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Tränen in den Augen, halb blind sehe ich nur alles verschwommen. Ich schniefe und atme schwer unter der Decke. Wieder muss ich an meine Vergangenheit denken. Meine liebsten Freunde und Familienmitglieder sind alle tot, meinen Bruder sah ich sterben.Zu dem wurde ich eine Zeit lang gestalkt und bedroht, körperliche Verletzungen kamen auch schon vor. Keuchend schnappe ich nach Luft und wische mir mit zittender Unterlippe die Tränen weg.

--- Am nächsten Tag war ich unterwegs, es ist bereits dunkel und ich beschließe, eine Abkürzung zu nehmen. Sie verläuft durch eine kleine Siedlung, die in Waldnähe ist. Ich schlendere ruhig auf der Straße , ich weiß, dass es meistens sehr ruhig hier ist, besonders, wenn es abends ist. Meine Musik, die ich durch ein Headset höre, kann mir nicht das komische Gefühl nehmen, das ich plötzlich habe.

Ich verspüre eine weitere Anwesenheit, blicke in meinen Rücken und mir ist eigenartich warm. Mein Herzschlag ist nun stärker. Möglicher Weise bilde ich es mir auch ein. Ich bin ruhig, drehe mich nicht um und bleibe wachsam.Wie typisch! Es ist nichts zu erkennen, was bedrohlich wirkt. Nicht, dass ich noch durchdrehe! Um meine Nerven zu bewahren, atme ich tief ein und hole mein Handy aus der Jackentasche, um die Musik zu wechseln. Ich stoppe mein jetziges Lied und sterbe fast vor Angst, weil plötzlich 2 Jungs von hinten an mir vorbei laufen und sich nahe vor mir hinstellen, um mir den Weg zu versperren.

Sie haben beide dunkle, lange Hosen an und tragen Hoodies. Der eine, er hat schwarzes langes Haar, trägt einen weißen Hoodie, der andere einen schwarzen. Erstaunt nehme ich mein Headset aus den Ohren und packe es samt Handy in die Jackentasche zurück. Ich ziehe eine Augenbraue hoch und versuche mich zwischen die Jungs zu drängeln. Sie halten mich an beinen Schultern fest un sofort bin ich sauer und versuche, sie zu schlagen."Ganz ruhig.", sagt der Junge, der eine baue Maske trägt. "Ich vermute, du möchtest nicht freiwillig mit uns kommen, hm?", fügt dieser noch hinzu.

Der Typ mit den schwarzen Haaren hält mich von hinten fest. Ich versuche mich zu wehren und schreie laut, doch augenblicklich bekomme ich schon ein Tuch ins Gesicht gedrückt und bin schwach. Ich kann mich nicht mehr auf eigenen Beinen halten. Mir ist schwindelig. Ich bin nicht mehr bei Bewusstsein und diese Kerle könnten jetzt sonst was mit mir anstellen! Oder schlimmer noch, sie töten mich.

Fortsetzung folgt...

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