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Ich darf empfehlen,hier vorher die "Slender-Next generation" Creepypasta zu lesen,sonst könnte der ein oder andere manches hier nicht nachvollziehen.

Samuel Slender stand vor dem Spiegel und zog die schwarze Krawatte zurecht. Er legte großen Wert auf gutes Aussehen. Er trug das selbe wie sein Vater, der berühmte Slenderman. Dem Jungen lief ein Schauer über den Rücken bei dem Gedanken daran,später in die Fußstapfen seines Vaters treten zu müssen. Morden war ja gar kein Problem, daran hatte Samuel große Freude, aber ständig versteckt im Wald zu sein, das wollte er einfach nicht. Er seufzte und teleportierte in die Eingangshalle. Dort sah er sich noch mal um. Keine Spur seines Vaters. Gut so. Ein leises Rauschen,und der jüngste Sprössling der Slender-Familie stand im Wald. Genau an dieser Stelle müsste sie eigentlich...Ah! Samuel hob eine schon etwas eingetrocknete Rose vom Boden. Diese Rose hatte ihm Liberty geschenkt. Sie hatte ihn nach einem Unfall gesund gepflegt. Er hatte sie als dank ermordet. Er senkte den Kopf und verlor sich in Gedanken. Als eine verzerrte Stimme hinter ihm „Na du alter Romantiker!“ rief, sprang Samuel mit erstaunlicher Leichtigkeit und einem gellenden Schrei auf einen tief gelegenen Ast. Ticci Toby, die blutverschmierten Äxte an den Gürtel gehängt, bekam einen Lachanfall. „Du bist schreckhafter als ne Pute vorm Schlachthaus!“ Samuel war nicht amüsiert. „Du Klappstuhl! Hast du nix besseres zu tun?!“ Toby's Hand zuckte. „Nö,Hoodie hatte auf unserem letzten Streifzug ne Panikattacke,als ihm ein entlaufener Wachhund an die Kehle gesprungen ist. Der Hund ist tot und Hoodie umgekippt. Der is für'n paar Stunden weggetreten.“ Samuel seufzte und kletterte umständlich vom Baum,bis der Ast abbrach und Samuel kreischend auf den Waldboden segelte. „Ahhm...Du bist ein Slender,oder?“

Samuel rieb sich den Hinterkopf. „Ja! Das weißt du aber,Toby!!“ „Wieso zur Hölle hast du dann nicht vom Baum teleportiert?! Sonst bist du doch nie so abgelenkt! Warte mal...“ Samuel sah seinen Kumpel an und konnte durch die Sonnenbrille einen verschlagenen Blick sehen. „Toby?...“ Toby zog Samuel auf die Füße. „Du bist verknallt, Alter!“ Samuel wurde schlagartig rot und rief empört: „So ein Schwachfug!“ Toby lachte. „Ich kenn dich lang genug,um zu wissen was los ist! Na,ist sie wenigstens hübsch?“ Samuel schnippte eine imaginäre Fluse von seiner Schulter und knurrte: „Sie ist tot..“ Toby legte ihm eine Hand auf die Schulter. „Ach du Scheiße...tja,kann man nix mehr machen!“ Samuel wollte etwas erwidern,als sein Vater vor ihnen auftauchte. Slenderman packte Samuel am Arm,zog ihn zu sich und teleportierte weg. Samuel schnappte nach Luft,und sah sich um. Sie waren vor dem Anwesen. Sam,da möchte dich jemand sprechen... Samuel wäre fast aus den Schuhen gekippt,als er bemerkte,das Liberty da stand,ein Lächeln auf den Lippen. „Hey,Sam..“ Samuel stolperte auf das Mädchen zu und streckte die Hand aus. Seine Finger berührten die feste Schulter,und sofort schlang er die Arme um ihren Hals. „Liberty..du lebst! Aber wie..?“ Liberty lachte leise. „Ich kann mich nicht erinnern,behauptet zu haben,ein Mensch zu sein!“ Samuel löste sich von ihr und betrachtete sie genau. Ihre Haare waren nicht mehr blond,sondern weiß. Ihre Augen glühten in einem intensiven hellgrün. Liberty beantwortete die nicht ausgesprochene Frage. „Ich gehöre einer sehr alten Rasse von Gestaltwandler-Wesen an. Den Wolf-Wandlern. Meine Wunden heilen schneller,und ich habe mehrere Leben. Im Moment lebe ich mein viertes“ Samuel brummte der Kopf. „Ahh ja,da hätt ich auch selbst drauf kommen können...“ Erst jetzt fiel ihm sein Vater ein und er sah besorgt zu ihm auf. Slenderman mochte es nicht,wenn sein Sohn Bindungen zu anderen Menschen aufbaute,doch das Mädchen war was anderes. Es ist in Ordnung. Sie kann von mir aus hier bleiben Samuel musste sich beherrschen,seinem Vater nicht um den Hals zu fallen. Danke,danke!! Du bist echt der beste! Liberty nahm Samuels Hände. „Sam,ich möchte mit dir Leben. Ich möchte mit dir morden!“ Damit war die Sache beschlossen.

Ab diesem Tag zogen Samuel Slender und Liberty nur noch zusammen los. Liberty erwürgte ihre Opfer mit einer Kette,weshalb sie den Spitznamen 'Chain' trug. Sam bekam immer mehr Freiheiten von seinem Vater,so musste er nicht ständig den Anzug tragen und durfte in die Stadt. Da Sam eine Vorliebe für Schusswaffen hatte,trug er immer eine Pistole dabei. Auch trug er Lederhandschuhe,wo die Finger frei waren,da er oft an Hauswänden hochkletterte,und eine Sonnenbrille,weil escool aussah. Der jüngste Slender-Sprössling war endlich mal wirklich glücklich. Und sein Vater auch...

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