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Seit Jeff vor vielen Jahren sein Haus verlassen hatte, hat sich niemand mehr getraut in die Nähe seines alten Hauses zu gehen. Nicht einmal die Polizei. Deshalb sind die Körper von seinen Eltern und seinem Bruder immer noch in dem Haus. Unberührt, halb zersetzt und langsam verrottend in dem Haus, das einst so glücklich war. Nun erinnert es an gar nichts mehr aus dieser Zeit, nur an den Mord, der dort vor vielen Jahren passiert ist.

Bööp

Liu....kommt



Jeff war 16 Jahre alt, als er sich wieder zu seinem alten Zuhause begab. Er hatte überall im Land Menschen ermordet und war dorthin gereist wo immer ihn der unersättliche Blutdurst hintrieb. Heute lockte ihn es zurück in seine alte Nachbarschaft. Er sah das Haus, wo er einst gelebt hatte. "So, so, so, so" sagte er, etwas überrascht "Wenn das nicht mein altes Zuhause ist!" Er rannte zu der Tür, öffnete sie und rief in das Haus: "Hallo Mama! Hallo Papa! Ich bin zu Hause!" Er lachte und wusste, dass keine lebende Person sich mehr im Haus befand. Alle seine alten Elektroniksachen und Zeichnungen lagen verstreut auf dem Boden. Seine Hausaufgabenentschuldigungen, die seine Eltern unterschrieben hatten, als er im Krankenhaus war, lagen auf dem Küchentisch. Jeff sah sich um und bemerkte, dass der Fernseher immer noch ein wenig flackerte. Er war überrascht, dass die E-Werke ihnen noch nicht den Strom abgestellt hatten. Vielleicht hatten sie sich nur dazu entschlossen, den geringen Stromverbrauch des Hauses zu ignorieren. Jeff kickte sich die Schuhe von den Füßen und ließ sich auf die alte, ausgeleierte Couch fallen. Sie roch wie ein altes Buch.

Als er sich zurücklehnen wollte, bemerkte Jeff etwas Hartes an seinem Rücken. Er setzte sich hin und sah nach, was es war. Es war nur ein alter NES Controller. NES... Es erinnerte ihn an eine Zeit vor dem Zubettgehen. Eine Zeit bevor sein breites Grinsen in den Wangen existiert hatte. Jeff und Liu hatten damals eine Runde Super Mario Bros. gespielt. Eine Erinnerung durchzuckte ihn:

Jeff lacht. "Oh Liu, ich bin so froh, dass ich das Feuer überlebt habe", sagt er zu seinem älteren Bruder. "Ich fühle mich fantastisch. Ich glaube ich werde morgen sogar zur Schule gehen."

Liu zuckt etwas zusammen, er sieht besorgt zu seinem Bruder. "Jeff, überschätze dich nicht. Du musst noch etwas daheim bleiben."

"Und wir werden zusammen gehen!", unterbricht Jeff ihn, "Versprochen!"

Versprochen...

Jeff hat niemals ein Versprechen vor dieser Nacht gebrochen.

Er vertrieb die Erinnerung aus seinem Kopf. Jedoch gab es immer noch jemanden, den er sehen wollte. Jeff stand von der Couch auf und ging die Treppe hoch. "OH, LIUUUUU MEIN LIEBER BRUDEEER!!!!" , rief er. Natürlich bekam er keine Antwort. Er erreichte eine Tür mit einem Schild dran: 'Lius' Zimmer. Kein Eintritt, wenn du nicht klopfst.' Also berücksichtigte er den Wunsch seines Bruders und klopfte dreimal an die Tür um gleich darauf hineinzutreten. "Hey, Liu wie ist es dir ergangen?", fragte er die blutige Leiche, die vor ihm auf dem Boden lag. Das Messer steckte immer noch in Lius Brust, seine Augen waren offen und sein Kinn und seine Lippen waren befleckt mit nun braun geronnenem Blut. Seine Haut war grau und trocken. Tot, wie ein abgestorbenes Stück Holz. Jeff lachte. "Wow, Bro, du siehst nicht gut aus. Du musst mal rausgehen. Kauf dir ein Leben!" Jeff begann lauter zu lachen. Er rollte sich lachend auf dem Boden und schlug mit der Faust auf den Teppich. Liu bewegte sich nicht.

Jeffs Lachen wurde leiser und mit Freudentränen in den Augen sah er nochmal auf seinen toten Bruder. Plötzlich bemerkte Jeff etwas. Es war wie eine warme Welle der Zuneigung, das sich anfühlte, als würde es durch seinen ganzen Körper gehen und etwas von seinem Wahnsinn lösen. Anders als das Lächeln, dass er sich in die Wangen geritzt hat, begann sein Lächeln auf den Lippen zu verschwinden. Erschrocken weiteten sich seine Augen, als er begriff, was er seinem Bruder angetan hatte. Er bezweifelte, dass das, was er sah, wirklich real war.

"Liu..?" flüsterte er. Jeff krabbelte zu der Leiche und schüttelte sie. "Komm schon Liu, wach auf!" Lius Körper war kalt und er bewegte sich nicht bis auf ein paar dunkle, kalte Blutstropfen die aus seiner Brust hervorquollen, genau an der Stelle, in der das Messer steckte. "Liu, das ist nicht witzig!!!!" Jeff begann zu schreien. "Wach auf!!! Komm schon!!" Er schüttelte Liu heftig. Lius Augen rollten nach hinten. Jeff begann zu lachen und zu weinen zur gleichen Zeit. "Das ist alles nur ein Trick, oder?" , fragte er unsicher. "Ja, natürlich, du trickst mich nur aus! Du bist nicht tot! Ich hab mit dem Messer deinen Bauch verfehlt!! Du hast überlebt und tust nur so, als ob du tot wärst. Damit ich zurückkomme!! Und du bist nur am schlafen, das ist alles!!! Ja! Und wenn du aufwachst, sagst du: "Ha, Jeff! Ich hab dich gekriegt!" Und dann wirst du lachen und, und ich werde mit dir lachen wie in alten Zeiten!!" Er schüttelte Liu so fest er konnte. "ALLES WAS DU TUN MUSST, IST AUFWACHEN!!!!"

Liu bewegte sich nicht.

Jeff realisierte plötzlich, dass er seinen Bruder getötet hatte. Seinen einzigen Bruder, der ihn bedingungslos liebte. Er hielt den Körper seines wichtigsten Familienmitglieds und schluchzte in seine blutbefleckte Brust. Als er weinte, flüsterte er: "Es tut mir so leid, Liu. Es tut mir so leid!"


-

Später am Nachmittag trug Jeff Lius Körper in den Garten und holte die Schaufel aus der Garage. Er hob ein Grab für Liu aus und hüllte den Körper in eine Decke ein. Er legte ihn in das flache Loch. Bevor er Liu mit Erde bedeckte, legte Jeff etwas auf Lius Körper. Es war eine Zeichnung, die Jeff im Kindergarten gemacht hatte auf der Liu und er selbst als Strichmännchen abgebildet waren. Hand in Hand und ein Herz über ihnen. In der Handschrift eines kleinen Kindes stand dort: Hab dich lieb, großer Bruder. Mit allen Es verkehrt herum. Jeff fuhr damit fort, die Erde über seinen Bruder zu werfen. Als er ganz bedeckt war, fertigte Jeff einen kleinen Grabstein aus einem alten Stein, der vom langsam aber sicher verrottendem Haus gefallen war. Er schrieb in Schönschrift: Liu Woods, 1988-2000 R.I.P Bruder. Und legte den Stein auf das Grab.

Jeff hatte sich in das Haus zurückgezogen, als es zu regnen begann. Er konnte nirgendwo hingehen, wenn der Regen so stark blieb. Also entschied er sich eine Nacht in seinem alten Haus zu verbringen. Er ging in sein Zimmer und schlüpfte unter die alte Bettdecke um dort zu verweilen. Zu verweilen, nicht um zu schlafen. Er hatte seit Jahren nicht wirklich geschlafen. Er konnte nicht, da er keine Augenlider mehr hatte. Es war ein Wunder, dass er deshalb noch nicht erblindet war. Also lag Jeff da und überlegte, wie Liu sich gefühlt haben musste, als er seinen Bruder mit dem Messer direkt über sich gesehen hatte. Zu seiner eigenen Überraschung war Jeff schockiert von sich selbst.

Plötzlich hörte er von unten Glas zerspringen. Jeff schreckte hoch und schnappte sich sein Messer vom Nachttisch um sich zu verteidigen. "W-Wer ist da?" , schrie er.

Keine Antwort. Nur die Kühlschranktür ging auf.

Das muss ein Einbrecher sein, dachte Jeff und rannte mit dem Messer in seiner Hand runter. Er war bereit, den Einbrecher umzubringen als er an der Türschwelle zur Küche stand. Dort.. In der Mitte.. Der Küche war eine blauleuchtende Figur. Es hatte nichts besonderes an sich, es sah einfach nur aus wie ein leuchtender Klumpen. Jeff richtete das Messer auf den Klumpen. "W-Was bist du?" Der Klumpen sah aus, als würde er sich zu Jeff drehen und ihn betrachten, doch es änderte seine Form in keinster Weise. "FEIGLING!!! SAG MIR, WAS DU BIST!" , schrie Jeff verunsichert und hielt das Messer immer noch auf den Klumpen.

In dem Moment, als er das gesagt hatte, begann der Klumpen zu wachsen bis er circa 1,59 Meter groß war. - Lius Größe. Es schüttelte seinen Kopf und Haare fielen ihm bis zu den Schultern. - Lius Haarlänge. Dann öffnete es seine Augen. Sie waren blutrot und als es die Augen geöffnet hatte quoll Blut aus seiner Nase, Mund und aus einer Wunde aus der Brust. Die Figur sprach: "Hallo... Bruder..."

Jeffs Unterkiefer fiel herunter. Er ließ das Messer fallen und seine Augen füllten sich mit Tränen. "Bist das wirklich du?...Liu?"

Der Geist nickte.

"Liu!.." Jeff weinte und rannte zu dem Geist. Liu wusste, was Jeff vorhatte und festigte seinen Körper so, dass Jeff ihn umarmte und in seine Schulter weinte. Liu legte einen Arm auf den Rücken seines Killers und flüsterte:"schhhhh, Jeff. Es ist ok."

Jeff weinte lauter. "Nein! Es ist nicht Ok. Es ist WEIT entfernt von ok," schluchzte Jeff voller Trauer. "Es tut mir so leid, Liu..... Ich wollte dich nicht umbringen......es ist nur....mein Verstand....Ich....ich konnte mir nicht helfen..... Ich musste töten.....ich bemerkte es nicht, wer vor mir war, wenn ich getötet hatte..... Ich wusste nicht, wohin mich meine Füße trugen, wenn ich tötete. Alles was ich wusste war, dass ich jemanden töten musste! Ich wusste noch nichtmal, dass ich DICH getötet hatte, bis ich es später realisierte. Ich war zu verrückt, um zu trauern. Also hatte ich dich einfach hier gelassen. Oh Gott, Liu, du musstest solche Angst gehabt haben!.... Und...ich...ich hab dir das angetan..." Er berührte die Wunde an der Brust seines Bruders. "Es tut mir leid. Es war nicht mein Fehler, ich habe diesen Weg nicht gewählt. Es waren....diese.....diese....diese Tyrannen! Diese herzlosen Tyrannen! Die dich ins JDC (Jugendstrafanstalt) geschickt haben und meinen Verstand und Erscheinungsbild verändert haben.... Randy, Kieth und Troy.....diese...Wichser. Die, die uns zu dem gemacht haben, was wir heute sind! ... Wirklich, ich wollte nicht, dass das passiert. Ehrlich!,...Liu ich hab gedacht, dass wir leben werden und in der Lage sein werden, den anderen aufwachsen zu sehen und Familien zu gründen...." Jeff redete so weiter, versuchte zu erklären, warum er dachte, dass es alles nicht fair war und dass es der Fehler von den Tyrannen war, dann waren es alles SEINE Fehler, dann die Fehler von ihren Eltern, dann wieder seine Fehler, dann----


SMACK!! Eine harte Hand traf Jeff genau am Kopf. Er verlor sein Gleichgewicht und fiel auf den Boden. Er sah auf seinen Bruder, der auf ihn herunterstarrte. Liu sah nicht glücklich aus.

"STOP!", befahl Liu. Jeff wankte unsicher zurück und wurde ruhig. Liu seufzte. "Ich weiß, dass es nicht dein Fehler war, Jeff. Und mein Bruder war auch nicht der, der mich umgebracht hat."

Jeffs Unterlippe zitterte und sein Gesicht verzog sich zu etwas, was eigentlich ein eingeritztes Lächeln sein sollte. Er schlug sich die Hände vor das Gesicht und begann erneut zu weinen. Das war das Meiste, was er in den vielen Jahren geweint hatte. Und während er weinte fühlte er sein Gesicht: Die Löcher in seinem Wangenfleisch, die ledrige Struktur seiner Haut und vorallem das Fehlen seiner Augenlider. Verzweifelt rappelte sich Jeff auf und rannte die Treppe hoch. In das Bad rein, der Platz, wo er sich vor vielen Jahren sein Lächeln in die weitestgehend verrottenden Wangen eingeritzt hatte. Er wusch sich so gut es ging seine Wunden aus und holte schnell Nadel und Faden. Er versuchte, seine Wangen so gut wie möglich zurück in sein verweintes Gesicht zu nähen, doch es klappte nicht. Die Brocken, die einmal Wangen dargestellt hatten, waren ausgetrocknet. Jeff schnitt den Faden, mit dem er versucht hatte die Wangen anzunähen, durch und schluchzte verzweifelt. Er holte ein kleines Ersatzmesser aus seiner Tasche und schnitt von seinem Bein kleine Stücke heraus und versuchte so seine fehlenden Wangenteile und Augenlider wiederherzustellen. Aber er konnte es nicht mehr tun. Er ertrug es nicht länger. Soviel Schmerz hatte er verursacht. Er hatte alle umgebracht. Seine Eltern, seinen Bruder, alle Fremden, die er getroffen hatte.

Jeff entschloss, dass er es beenden wollte.

Er ging zurück in die Küche und holte sich sein großes Messer, das er besaß. Er stand am Küchenfenster und schaute auf Lius Grab. "Warte ab Bruder" , schluchzte er. "Ich komme." Als er das sagte, hielt er sich das Messer an die Brust. Er war dabei, so zu sterben, wie er seinen Bruder damals umgebracht hatte.

Jeff fühlte, dass er das Messer aus der Hand gerissen bekam. Liu schwebte vor ihm. "Jeff, was tust du?!", schrie er seinen Bruder an.

"Ich halte es nicht mehr aus, Liu", weinte Jeff. "Ich kann den Gedanken einfach nicht ertragen, was ich getan hab. Es gibt nur einen Weg um es zu beenden. Der finale Mord. MEIN Mord!"

Liu umarmte seinen Bruder fest." Beruhig dich." , sagte er sanft. "Bring dich nicht selbst um, du Idiot!" Er packte Jeff an den Schultern und schaute ihm direkt in die Augen. "Hör zu, Jeff. Ich kann verstehen, dass du mich damals umgebracht hast, weil du wahnsinnig warst. Wenn du Leute umbringst, wächst dein innerer Wahnsinn, du machst ihn glücklich damit. Aber es macht DICH nicht glücklich. Und ich weiß, dass ich, so wie ich jetzt bin, dich auch nicht glücklich mache. Du hast die Möglichkeit etwas zu tun, was ich nicht mehr tun kann. Und das ist LEBEN, Jeff. Benutze die Möglichkeit um deine Welt zu etwas Besserem zu machen. Auch wenn Morden das Einzige ist, was du tun kannst."

"Aber wie?" , schluchzte Jeff. "Morden bringt nichts, außer Traurigkeit. Ich hätte das früher realisieren sollen."

"Nein! Benutze deine Morde um der Welt zu nutzen. Nicht um sie zu zerstören!"

"Ich kann nicht! Mein Wahnsinn wird mich wieder dazu benutzen wollen, aus Spaß zu töten!"

Liu seufzte. "Dann töte aus Spaß, Jeff. Tu genau das, was dich glücklich macht! Alles was ich will ist, meinen Bruder glücklich zu sehen. Hey, vielleicht wirst du ja eines Tages sowas wie der nächste Jack the Ripper, oder? Ich mein, manche LIEBEN diesen Typen. Ich weiß nicht warum, aber manche Frauen lieben Mörder. Ich denke, es ist sowas wie 'ne Phase. Aber egal, geh raus und töte. Geh raus und tu das, was dich glücklich macht." Liu legte seine kalte Hand auf Jeffs Herz. "Ich werde immer bei dir sein, und dich bei allem unterstützen, was du machst. Egal was für eine Entscheidung du triffst. Du darfst dich nur nicht umbringen. Sonst gibt es keine Einschränkungen."

"A-aber, Liu..."

"Bring dich nicht um. Sonst werde ich nicht mit dir Super Mario spielen, im Leben nach dem Tod!"

Jeff keuchte, als wäre es eine ernsthafte Bestrafung für ihn. Er und Liu starrten sich gegenseitig für gefühlte Stunden an. Plötzlich versuchte Jeff sich ein Lächeln zu verkneifen. Sein Grinsen wurde langsam zu einem Lachen, welches immer lauter wurde. Jeff begann erneut wahnsinnig zu werden. Er guckte nach oben und begann laut zu lachen wie der Verrückte, der er wirklich war. Er sah Liu wieder an. "Du hast recht!" , sagte er. "Ich würde das alles nicht wollen. Ok, Liu ich werde mich glücklich machen und mich nicht umbringen. Aber zuerst musst du mir einen Gefallen tun."

"Alles", sagte Liu.

Jeff lächelte sein typisches Lächeln und piekte Liu mit einem Finger. Nur um gleich drauf wegzurennen. "Du bist dran!"

Liu lächelte und schwebte hinter seinem Bruder her. Und der Geist und sein Mörder spielten Fangen für eine Weile. Danach ein paar Videospiele, bis es Jeff zu langweilig wurde. "Mir ist langweilig!", maulte Jeff. Liu sah aus dem Fenster und bemerkte ein blondhaariges Mädchen mit zu vielen Sommersprossen im Gesicht.

"Hey Jeff, ist das nicht..."

Jeff schaute zu dem Mädchen, von dem Liu sprach."Oh, ja" sagte er. "Ella das Mädchen, was mir immer die Zeitungen und Blättchen in der Schule aus der Hand gerissen hat. Man, ich hasse sie."

Liu hob eine Augenbraue und sah Jeff an. "Also...?"

Jeff lächelte, schnappte sein Messer, lief zur Tür, öffnete sie und stoppte an der Türschwelle. "...Liu?"

"Ja, Jeff?," antwortete Liu.

"Wenn ich hier jetzt rausgehe und wieder anfange zu morden, werde ich für eine lange Zeit nicht mehr zurückkommen."

"Ich werde hier auf dich warten, Bruder."

Jeff drehte sich um und umarmte seinen Bruder ein letztes Mal. "Hab dich lieb, Liu. Bis später."

"Hab dich auch lieb, Jeff. Bis bald und hab Spaß!" sagte Liu, als Jeff zur Haustür rausstürmte. Jeff schlug Ella zu Boden und rammte ihr sein Messer direkt in den Mund und tötete sie. Jeff schaute durch das Fenster, um zu sehen, ob Liu stolz auf ihn war.

Alles was er sah, war schwarz.
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Jeff seufzte und ging langsam vom Haus weg......


Unter der Erde, eingehüllt in einem Tuch, das sich langsam mit dem Regenwasser vollzog, das gerade gefallen war, lag der kalte, tote Körper von Liu...... lächelnd.

--Creepfight (Diskussion) 18:49, 13. Mai 2014 (UTC) Creepfight

Original

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