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Es war schon Nacht, als Laughing Jack und ich zurück zum Unterschlupf gingen. Wir haben gejagt. Ich habe ein Reh erledigt und er einen Menschen. Dieser Mensch ging im Wald spazieren. "Nun? Das ist eine gute Beute heute", fing Jack an. "Ja... aber müsst ihr auch Menschen... essen?", fragte ich mit ruhiger Stimme. "Naja, einige von uns geben sich nur mit Menschen zufrieden", antwortete Jack. "Ich finde es widerlich."

Als wir den Unterschlupf erreichten, trafen wir The Rake, der auf uns gewartet hat. "Die Anderen sind schon hier. Gute Arbeit ihr Beiden. Bringt es in die Küche. Rake´s Worte waren Befehl und wir brachten beides in die Küche. Endlich befreit von Laughing Jack. Ich mag ihn einfach nicht. Als ich in mein Zimmer ging und mich in mein Bett legte, schlief ich ein. "Aufwachen", schrie Ben. "Mann, Ben, ich will schlafen und es ist erst..." Ich schaute auf meine Uhr. "13:34 Uhr." Ich legte mich wieder normal hin. "Schon so spät?!" Ich sprang nach oben und sagte zu Ben: "Wie konnte ich nur so lange schlafen? ca. 14 Stunden." "Keine Ahnung, aber jetzt komm! Wir haben einen Neuzugang." "Was? Einen Neuzugang?", fragte ich erstaunt.

Es kommt nicht oft vor, dass wir Neuzugänge bekommen. "Er ist auch ein Mensch", sagte Ben. Außer mir leben hier drei andere Menschen. Slenderman hat einmal Mia hierher geholt. Sie ist 14 Jahre alt. Ihre Fähigkeiten sind in technischen Bereichen besonders gut ausgeprägt. Sie repariert hier halt all das technische Zeug. Ich komme mit ihr sehr gut klar. Wir sind Freunde geworden. Dann gibt es noch Max. Er wurde von Masky hierher gebracht.

Er kann sehr gut kochen. Und dann gibt es Laila. The Rake holte sie hierher... Ich mag auch sie nicht. Sie redet nie. Sie verhält sich komisch und verbringt fast die ganze Zeit in ihrem Zimmer. Und dann gibt es halt mich.

Jeff brachte mich hierher. Ich kämpfe nicht schlecht. Als mein Magen anfing zu knurren hörte ich auf darüber nachzudenken. Ich ging den Flur entlang zur Küche.

Ich machte mir ein Brötchen mit Gouda- Käse. Ich ging dann in die Stube, um zu gucken, wer der Neue ist. Als ich ihn sah,  durchfuhr mich ein Gefühl der Leere. Es war der große Bruder von Michael. Den Michael, den ich vor drei Tagen umbrachte. Michael war der Junge, der mich früher in der Schule gemobbt hat. Ich habe mich gerächt.

Als mich sein Bruder ansah, traf mich ein Schlag mitten ins Herz. Er kam zu mir nahm meine Hand und sprach: "Hallo, mein Name ist Paul. Sehr erfreut dich kennenzulernen... Laura." Er fing an zu grinsen. Ich riss meine Hand von ihm weg und fragte: "Was machst du hier?" Laughing Jack kam auf einmal. "Das ist Paul. 17 Jahre alt und ein Ass mit dem Umgang mit Pistolen. Ich brachte ihn hierher. Ab heute wohnt er hier, liebe Laura." Jack fing an zu lachen. Ein Ass im Umgang mit Pistolen?

Am Abend als wir Abendbrot aßen, setzte Jeff sich neben mich. "Hallo Laura. Tut mir leid, dass es so spät geworden ist", sagte Jeff. "Schon ok", antwortete ich. "Wirklich?... Hör mal, wie wäre es, wenn wir beide Morgen ins Kino gehen? Ich hätte einen tollen Film." "Nein danke. Ich hab zu tun." Auch wenn es eine Lüge war... ich konnte einfach nicht mit Jeff the Killer etwas unternehmen.

Ich kann nicht so tun als ob die Sache vom Tisch ist. Nach dem Essen ging ich raus in die Stadt. Mein Schwert hinter meinem Umhang versteckt. Ich ging die Straße entlang. Mir fiel ein, dass ich meine Mutter besuchen könnte. Hoffentlich wohnt sie noch in dem Haus. Als ich mich auf dem Weg machte, überlegte ich über Jeff.


Vor 2 Monaten:

"So Laura ich habe die Adresse. Königerstraße 23."

"Danke Mia", sagte ich. "Ok Laura lass uns gehen.", sagte Jeff.

"Ja." Als wir die Miteltenstraße erreichten bekam ich ein komisches Gefühl.

"Noch 3 Kilometer." "Ist also nicht mehr weit... puhh. Ich freu mich... Ich sehe endlich meinen Vater, aber wie wird er reagieren? Ob er sich freut?"

Plötzlich hörten wir eine Lache. Es war Sonic.exe. "Du wirst deinen Vater nie sehen.", schrie Sonic.exe.

Ich rannte so schnell ich konnte. Jeff neben mir. Wir rannten, denn Sonic.exe war direkt hinter uns her. Warum will dieser blöde, blaue Igel nicht, dass ich meinen Vater sehe? Nach einer gefühlten Ewigkeit war er weg. "Ich kann nicht mehr, Jeff." "Laura, wir sind gleich da, halt durch." Als wir bei meinem Vater an der Haustür ankamen, fragte ich: "Jeff... das muss ich alleine regeln. Kannst du bitte hinter dem Haus warten?"

Es dauerte lange, bis er antwortete. "Ok Laura, aber wenn etwas ist, ruf mich einfach. Du weißt, dass du dich auf mich verlassen kannst."

Als er hinter dem Haus verschwand, klingelte ich. Ein Mann machte die Tür auf. "Hallo. Wer sind Sie?" fing er an. "Entschuldigen Sie, sind Sie Marcus Brückner?", fuhr ich fort. "Ja. Was wollen Sie?" "Es ist wirklich wichtig. Könnte ich rein kommen?", fragte ich. "Ok." Als ich in das Haus reinging, bemerkte ich, dass mein Vater nervös war.

"Also... Ich bin Laura Bauer... deine Tochter." Es herrschte Stille. "L-Laura?", fragte er mit Tränen in den Augen. "Ja, ich bin deine Tochter." Ich fing ebenfalls an zu weinen. "Ich hätte nicht gedacht, dich jemals wieder zu sehen." Plötzlich kam Jeff von hinten und stach ihn nieder. "P-Papaaaaa.", schrie ich. "Es ist besser so Laura...", sagte Jeff. "Wie konntest du ihn töten??!? Du verdammtes Arschloch!", schrie ich und haute kraftlos auf seine Brust. Mir wurde schwarz vor Augen und ich wurde ohnmächtig...

Endlich bin ich am Haus meiner Mutter angekommen. Es war fast wieder hell. "Trautes Heim, Glück allein oder wie war das nochmal? Naja egal." Ich klingelte und meine Mutter machte die Tür auf. "Mama... Hallo." Sie nahm mich in die Arme, fing an zu weinen und sprach: "Laura, mein Kind. Ich hab dich so vermisst. Ich hab dich so unendlich vermisst! Wie geht es dir?" "Mama... könnte ich rein kommen?" "Ja natürlich. Komm rein." Wir gingen in die Stube. Sie ging nach oben ins Schlafzimmer.

Hmm, es hat sich fast gar nichts geändert. Hier wurde mein Stiefvater von Jeff getötet. Jeff... "Alles ok?", fragte Mama. Sie kam von oben wieder runter.

"Ja, ich musste nur kurz nachdenken." "Setz dich doch. Möchtest du etwas trinken?" "Ähm ja, gerne." "Cola?", fragte sie. Sie weiß immer noch, dass Cola mein Lieblingsgetränk ist. "Ja, sehr gerne." Sie ging in die Küche und goss in einem Glas Cola ein. "Hier bitte, Schatz." "Danke Mama." "Laura, was machst du jetzt? Wo lebst du? Wie geht es dir? Ach ich habe tausend Fragen." "Es geht mir gut. Ich ziehe mein Ding durch und ich lebe bei Jeff und seinen Freunden..." "Schatz... bitte zieh wieder hierher. Ich vermisse dich! Ich will dich nicht nochmal verlieren! Ich will nicht, dass du bei ihnen bist!"

"Mama... das geht nicht. Sie sind jetzt meine Familie und eine  Familie lässt man nicht im Stich. Aber trotzdem wirst du immer meine Mutter bleiben." "Laura... du bist wirklich ein nettes und kluges Mädchen... du musst verstehen, warum ich dich verraten musste... bitte Schatz." Ich war wie erstarrt. Meine Mutter muss irgendwas ins Getränk gemischt haben. Plötzlich rannten vier Beamte die Tür ein. Sie nahmen mich fest. Dann kam Jeff und erstach einen Beamten. "Laura!", schrie er. Ich konnte allerdings nicht antworten. "Laura, das war damals nicht dein Vater!" W-was? Was meint er damit? "Das damals war ein Mann, der angeheuert wurde, um dich zu täuschen.

Dein wahrer Vater wurde getötet! Seine Leiche war hinter dem Haus! Erinnerst du dich jetzt an das Letzte, was ich sagte, als du ohnmächtig wurdest?"

Ich... kann mich erinnern. Damals sagte Jeff: "Er ist nicht dein Vater. Es ist eine Falle!" Dann kamen Beamte, aber Jeff tötete sie alle. Das ist also passiert. Aber warum hat er mir es nicht erzählt? "Du fragst dich sicherlich, warum ich es dir nicht erzählt habe."

"Ich habe auf den richtigen Moment gewartet, es dir zu sagen. Allerdings habe ich verkackt. Ich habe nach Antworten gesucht, wer deinen Vater getötet hat. Es war Sonic.exe." Sonic.exe? Das versteh ich nicht. Er wollte doch verhindern, dass ich zu meinem Vater gehe! Und dann tötet er meinen Vater und heuert einen Betrüger an? Was ergibt das denn Bitte einen Sinn?

Ich merkte, dass ich mich bewegen konnte. Ich rannte zu Jeff und sagte: "Es tut mir leid. Ich hätte an dich glauben sollen." "Schon ok Laura. Und jetzt zu Ihnen Frau Bauer. Wie konnten sie nur? Bedeutet Ihre Tochter ihnen nichts? Sollte man nicht als Elternteil acht auf sein Kind geben und es schützen?", fragte Jeff sauer und zog sein Messer. "Willst du Penner mich jetzt erstechen? Na los, dann mach!", schrie meine Mutter. "Jeff lass sie.", sagte ich. Wir gingen zum Ausgang, als meine Mutter schrie: "Du bist schon lange nicht mehr mein Kind Laura!" "Ich weiß Mama... ich bin ein Monster." Wir gingen zum Unterschlupf.

"Naaaaa ihr beiden? Seid ihr wieder ein Team?", schrie Masky uns glücklich an. Wir wussten, dass Masky und die anderen glücklich waren, uns wieder vereint zu sehen. "Ja sind wir.", sagte ich erleichtert. "Ich würde gerne schlafen gehen. Bis Morgen also, gute Nacht." Ich ging auf mein Zimmer und legte mich hin.


Aus der Sicht von Jeff:

Slender, Ben, Masky, Jack, Rake, ich und Co. waren in der Stube vor dem Kamin. Ich erzählte ihnen was alles passiert ist und wir dachten alle nach was Sonic.exe damit zu tun hat. Uns fiel keine Erklärung ein. "Naja Leute, ich mache uns allen was zu essen. Ihr habt sicher alle Hunger!", schrie Masky. Er rannte in die Küche und fing an zu kochen.


Aus der Sicht von Laila:

Dunkelheit umhüllte meinen Körper. "Ihr werdet alle sterben, liebe Laura. Ihr alle. Hehehehehe." Ich drehte mich um und verließ das Zimmer. Ich ging in die Stube und aß mit den anderen Abendbrot. Irgendwann werdet ihr alle sterben. Und dann werden Meister Laughing Jack und ich endlich die Herrscher dieser Welt!

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