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Ich möchte euch, von meinen zwei Narben erzählen. Ich habe sie schon 13 Jahre. Naja vor 13 Jahren sind sie entstanden, ich hatte keine Ahnung wie. Ich wachte morgens auf, und das erste was ich bemerkte war das überall Blut an mir war. Mein Schlafanzug triefte und wenn ich ehrlich bin, war mir so schlecht das ich mich noch nicht mal aufrichten konnte. Ich überlegte und schrie mit letzter Kraft nach meiner Mutter. Sie stürmte in mein Zimmer und als sie das sah, schrie sie. Ich verstand nicht. Ich spürte ja nichts, außer dass ich immer schwächer wurde, wenn ich die Augen offen ließ.

Chelsea smile by xmizuki chan-d3fdss8

Bitte lächeln!

Dann schnappte ich nach Luft und das Tat so dermaßen an den Wangen weh, das ich los schreien wollte! Doch ich war so kraftlos. Und weil mich dieser eine Atemzug so kraftlos machte, wurde alles schwarz. Ich wachte wieder auf, in einem weißen Raum. Ich begriff erst Minuten später wo ich war, im Krankenhaus! Dann öffnete sich die Tür und ein Doktor kam herein. Er fragte mich nach meinem Befinden. Und ich antwortete ehrlich.

Er sorgte die ganzen Tage um mich. Das fand ich komisch. Alle bekamen eine Schwester zugeteilt nur ich den Doktor. Nach dem 2 Wochen um waren fragte ich ihn warum. Er meinte ich hätte mir die Wunden zugefügt. Natürlich stritt ich das ab. NEIN! Ich habe geschlafen! Niemals würde ich mir was antun. Dabei wusste ich gar nicht, was ich mir denn angetan hatte. Ich bat den Doktor, ob ich in den Spiegel schauen durfte.

Er erlaubte es mir.

Ich ging in mein eigenes Bad, ich war ja auch alleine in einem Zimmer und schaute in den Spiegel. Und was ich da sah! Ich hätte am liebsten los geschrien! Durch meine Wangen zogen sich Nähte, als ob man sie zusammen flicken wollte,… wie von einem Riss. „Dok? Was ist das?“, ich stockte bei jedem Wort, ich war außer Atem.„Du hast dir die Wangen aufgeschnitten.“, antwortete er. Ich schrie, NEIN!! NIEMALS! WARUM GLAUBT MIR KEINER?!

Ich wurde festgebunden und zu Vernunft gebracht. Als ich einwilligte mich zu benehmen ließen sie mich wieder los. Ich keuchte, niemals würde ich mir sowas antun! Ich verstand die Welt nicht mehr. Und das ging lange so. Ich wusste nicht mehr wie lange sie mich in der Klinik hielten, es war mir aber auch egal, ich wollte nicht mit den Narben an die Öffentlichkeit.

Eines Tages durften meine Eltern mich besuchen. Sie schenkten mir einen Laptop. Ich dankte ihnen, umarmte sie und dann war schon die Besuchszeit zu Ende. Ich durfte in das Internet der Klinik. Ich glaubte würde ich nach einem Eis fragen würden sie in die Küche hechten und mir eins holen, wenn nicht gar schon nach meinem Lieblingsgeschmack. Ich wollte das mal testen und fragte den Dok. Er lief gerade Wegs aus meinem Zimmer und kam in nur einer Minute wieder,… mit einem Schokoladeneis. Eines Tages schaute ich auf meinen Laptop, ich erschreckte als ich nach rechnete wie lange ich hier schon war. 13 Jahre! Abends schlief ich schlecht. Mir war übel und kalt. Aber ich wollte dem Doktor nichts sagen. Mitten in der Nacht – gegen 12 Uhr- knackste es. Ich machte die Augen auf und erblickte ein mondweißes Gesicht mit schwarz umrandeten Augen.

GO TO SLEEP! (Geh schlafen)

Ich wisperte, NOT YET! (Jetzt nicht!)

Er oder es –ich konnte es nicht zu ordnen- versprach mir mich jeden Abend zu besuchen.

Er sprach außerdem darüber, dass er Jeff hieß. Ich konnte das wiederrum auch nicht zuordnen.

Ich werde euch sobald es geht mehr erzählen, doch jetzt will ich die Narbe auffrischen. 

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