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In der Geschichte geht es um Jeff the Killer. Ich schreibe ihn hier als ICH Person. Die Geschichte wurde von mir geschrieben, jedoch ist das die gleiche Geschichte, wie von der Geschichte "Hallo Jeff", die könnt ihr euch durchlesen. Es ist genau das gleiche wie meine Geschichte, nur in einer anderen Perspektive. Es ist nicht so blutig am Anfang und auch nicht Creepy. Trotzdem hoffe ich, es gefällt euch! Let's creep! Hihi

Dieses Haus. Dieser Geruch. Dieses Verlangen nach Blut. Ich schaute mich schnell um bevor ich das Haus hochkletterte. Dann nahm ich mein Messer in den Mund, ich musste es sehr stark halten, da es durch mein lächelnden Mund rausfallen könnte. Ein kurzen Augenblick hab' ich nicht aufgepasst und das Messer rutschte aus meinem Mund raus. Es fiel rechts aus meinem Schnitt. Es zog an meiner Haut und ich bekam einen neuen kleinen Kratzer. "Borrr...Mist, scheiß Messer!" Ich musste mein Messer ja wiederholen, weshalb ich vom Haus wieder runtersprang und es vom Boden aufhob. Es war ein wenig mit meinem Blut beschmiert. Ich säuberte es und kletterte nochmal hoch, passte dann aber auch besser auf meine Klinge auf.

Am Fenster angekommen schlug ich aus Versehen mit dem Messer gegen die Scheibe. Mein Opfer hat es anscheinend gehört. Es kam zum Fenster. Ich versteckte mich unter dem Fensterbrett, während es eine hässliche Katze vom inneren Fensterbrett wegschob. Es dachte wohl, dass das Biest den Lärm gemacht hätte. Ich hörte wie es sich wieder zurück ins Bett legte. Meine Chance. Ich schaute vorsichtig ins Zimmer hinein. Ein Mädchen! Sie sah mich. Erschrocken aber auch gleichzeitig träumerisch schaute sie aus dem Fenster. Als ob sie mich schon zich mal gesehen hätte. Sie schaute mich weiterhin an, bis ich säuselte:" Geh Schlafen, Kleines." Was sie dann tat, hätte ich mir im Traum nicht erwartet. Sie stand auf und ging ans Fenster.

"Was zum...?Jeff?", fragte sie mich. Ich wollte gerade lachen, jedoch war die Frage so behindert dass ich einfach antwortete:" Natürlich,du dummes Kind! Was dachtest du denn?! Dass ich der Weihnachtsmann bin?!" Antwortete ich ihr durch das Fenster in einem fiesen Ton. Ihrem Blick zu Folge hörte ich mich für sie wie ein Engel an! Was ist mit diesem Mädchen los??!! Sie hatte nicht mal geschrien. Ihre Eltern auch nicht gerufen. Komisches Gör. Auf einmal sagte sie die komischsten Wörter die ich je von meinen Opfern gehört habe:"Töte mich!"

Ich wunderte mich sehr, denn sie öffnete mir das Fenster. Ich stieg natürlich rein. Ich... bewegte mich jedoch nicht..sondern dachte nach. Ich starrte sie an. Ihre Augen fingen an sich mit Tränen zu füllen. Schon ein trauriger Anblick. Sie sank vor mir nieder wie ein Sklave, heulte weiter. Ich starrte sie nur weiter an. Langsam hob sie den Kopf und kaum hörbar flüssterte sie:"Wieso?" Keine...Ahnung, aber ich zeigte Mitleid... Und Verständnis, was bei einem Psycho meines Grades unnatürlich wäre.

So heulte sie auf dem Boden. Soweit ich weiß ganze acht Minuten lang. Dann hielt ich es nicht mehr aus. Ich hockte mich neben sie und wollte meine Hand auf ihre Schulter legen, doch ich überlegte es mir anders, denn das wäre zu viel Mitleid gewesen. "Weil es kein Spaß macht, wenn du es willst!"

Sie starrte in meine Augen. Sie sah mich an als wäre ich ein alter....Freund. Als wäre ich gekommen um sie zu trösten und sie nicht zu töten. Ich habe noch nie so viel Mitleid empfunden... noch nie.

Ich wachte wieder aus meiner Mitleidsrunde auf und kicherte:"Bis morgen, Kleine!" Ich sprang aus dem Fenster und rannte hinfort. Ich traute mich nicht mal zurück zu schauen, da ich es mir wahrscheinlich dann wieder anders überlegen würde.

Ich kam an einer Luke an. Pff...ich freue mich ja schon riesig auf mein stinkendes Drecksloch, was ich zu Hause nenne. Ich öffnete sie und stieg hineinein. Leise, damit mich auch niemand sieht oder hört. Ich sprang direkt in eine fette Pfütze rein. "Bäääh!!! Ich hasse diesen Ort!", schrie ich. Schnell schloss ich die Luke wieder. Jetzt war es dunkel. Ich hätte noch eine Chance jemanden zu töten...doch irgentwie hatte es keinen Sinn. Ich war nun emotional zerstört. Die ganze Nacht lang konnte ich nicht schlafen. Es ist eh Scheisse zu pennen, da ich meine Augen nicht schließen kann. Ich dachte nun über mein früheres Leben mit einer Familie nach. Zurückgelassen wurde ich...nein, ich habe sie zurückgelassen. Langsam fühlte ich mich schrecklich. Doch das änderte nichts daran dass ich ein Psyschokiller bin und ich es einfach nicht lassen kann zu töten. Das würde sich nie ändern, egal welche emotionalen oder ähnliche Sachen mir wiederfahren würden.

Es ist spät morgens. Ich liege immernoch angelehnt an der Kanalisationswand. Ich würde mich eh nicht rauswagen. Ich fragte mich gerade nur, was das Kind wohl macht. Es waren Stunden vergangen. Ich konnte nichts tun. Der Tag war für mich eine reine Verschwendung.

Auf einmal hörte ich was. Die Luke wurde geöffnet. Scheiße, wer ist das? Ich stand auf, nahm mein Messer und versuchte zu gucken wer das war. Ich guckte um eine Ecke, die saudreckig und neben der Luke war, durch die ich immer hier reinkomme. Es war ein Kind. Ein kleines hilfloses Kind. Die Luke war noch geöffnet und 2 andere Kinder die oben neben der Luke saßen, schauten hinein. Das kleine Kind schrie irgentwas zu den anderen beiden, irgendwie was wie: "ICH KANN DEN BALL NICHT FINDEN!!" Ich blickte um mich, vielleicht könnte ich ihn finden und ihn zu dem Kind rollen. Und tatsächlich lag er 2 Meter von mir entfernt in einer kleinen Pfütze. Ich ging langsam auf den Ball zu, damit er mich nicht sah und ich ihm schnell den Ball zurollen konnte. Ich hob in auf, ging zurück zu meinem Versteck, und schließlich rollte ich ihn dem Kind zu. Er erschrack."Wuow! Was zum...?! Ach egal... Jungs, ich hab ihn gefunden!!" Er näherte sich dem Ball um ihn aufzuheben. Scheiße, nun merkte ich das ich den Ball zu leicht gerollt habe . Er würde mich sehen.

Er hob den Ball auf. Ich schaute nicht hin, habe versucht mich so nah an die Wand zu pressen wie nur möglich. Was ich aber vergessen habe, war meinen Fuß wegzunehmen. Er hatte ihn gesehen. "Hallo, Mister? Sie..haben mir unseren Ball wiedergegeben. Danke sehr!" grinste er mit freundlicher Stimme. "Äääääh...ja, Kleines, bitte." Antwortete ich nur, umgedreht. "Was machen Sie hier drinnen? Und wieso zeigen Sie sich nicht?", fragte er mich. Grrrr... Dummer Junge, ich könnte auffliegen. "Lukes? Hast du den Ball?", schrie einer seiner Freunde. Er wollte grade antworten, da sprang ich raus, rannte zu ihm und verschloss ihm den Mund. Ich war einfach zu schnell für ihn. Er konnte weder schreien, noch sich bewegen. "Ok, Kleiner, du wirst NIEMANDEM sagen dass ich dir den Ball gegeben habe! Hast du verstanden?!" Er nickte nur hastig. "Wenn ich erfahre, dass in den Nachrichten, in der Zeitung, oder irgentwo anders irgentwas von mir erzählt wird, schwöre ich dir, ich werde dich finden und dich zum schlafen bringen!!" Ich versuchte böse zu gucken, doch mit meinem ewigem lächeln funktionierte es nicht. Er nickte nur wieder und eine Träne floss auf meine Hand, die immer noch seinen Mund bedeckte. "Ich werde jetzt meine Hand von deinem Mund nehmen, wenn du schreist, war das dein Letzter!!", sprach ich zu ihm. Er nickte wieder heulend. Ich nahm langsam die Hand runter und wischte sie an meinem Ärmel ab. Ich hasste nasse Sachen, ganz besonders Tränen. "S..s..soll ich..A..a..angst haben..?" , fragte er mit zitternder Stimme. Ich verstand sofort was er meinte. Ich dachte wieder an das Mädchen, das genau wie er, so vor mir geheult hatte. "Nein...du sollst verschwinden." Ich lächelte jetzt noch stärker. "O..o..kay!", sagte er. Er nahm den Ball und verschwand, davor wischte er sich die Tränen vom Gesicht. Der Junge kletterte die Leiter hoch und verschwand.

Der restliche Tag war wie jeder andere. Ich hoffte nur, dass der Junge nichts erzählt.

Die Nacht brach an. Es wird zeit das Mädchen wieder zu besuchen. Ich rannte aus der Kanalisation. Weit und breit kein Mensch. Gut. Als ich auf eine offene Straße rannte, sah ich ein Pärchen, das auf dem Bürgersteig rumlief. Sie lachten und grinsten sich gegenseitig an. Der Mann sah dann zu mir. Ich war schneller und zog, bevor er mich sah, meine Kaputze über. Ich lief weiter. Und verschwand dann im Wald. Ich guckte einmal zurück, das Pärchen schien ungestört weiter zu laufen.

Ich kam am Haus des Mädchens an. Dummes Kind, sie hat wirklich das Fenster geöffnet. Ich guckte auf eine Uhr die an einer Bushaltestelle stand. Es war jetzt ungefair 4 Uhr morgens. Ich kletterte wieder das Haus hoch und am Fenster angekommen wandte ich meinen Trick ein, um das Fenster zu öffnen. Als ich es öffnete sah ich sie schlafend im Bett liegen. Eine umgekippte Dose lag auf ihrem Nachttisch und mehrere Schlaftabletten guckten raus. Wollte sie etwa nicht dass ich komme? Ich stieg trotzdem ins Zimmer. Nachdem ich sie nun fast 2 Minuten anstarrte, ging ich rüber zu ihrem Kleiderschrank, lehnte mich an ihn und wartete bis sie aufwachte. Nach 5 Minuten Wartezeit, wachte sie wirklich auf und sah aufs Fenster. Danach schaute sie sich im Raum um und sah mich am Kleiderschrank anlehnen. Wir starrten uns beide an...lange. Ich unterbrach das Schweigen. "Kleine, du bist so naiv. Ich bin ein Serienmörder. Ich bin nicht darauf angewiesen dass du mir das Fenster öffnest, ich komm schon alleine klar!", sagte ich leicht belustigt. Ich ging zu ihr hinüber und verschränkte die Arme. Ich hatte gehofft sie würde mich jetzt was sinnvolles fragen, als sie sich aufrecht aufs Bett setzte. "Wieso bist du hier?" , fragte sie dann schließlich. Ich guckte sie nur an. "Weil ich mich in dir wieder erkenne, Kleine. Deswegen bin ich hier!" , antwortete ich.

Ich dachte kurz darüber nach, was ich grade gesagt hatte. Lange zeit blieb mir nicht, denn sofort darauf fragte sie noch mehr. "Heißt das also, dass der größte Serienmörder der Welt mich mag?" Ich lachte kurz in mir. "Wer weiß, wer weiß..." , antwortete ich ihr dann. Mein lächelnder Mund wurde noch breiter. Sie war echt genial. Dieses Mädchen... Ich fragte mich was wohl noch weiter passieren würde. Also unterbracht ich die Stille nicht. "Wieso erkennst du dich in mir wieder?" , fragte sie letztendlich. Ich war verblüfft. Um die Frage zu beantworten musste sie länger warten, denn ich musste eine Antwort dazu finden und überlegte lange. Schließlich fand ich alles was ich ihr zu sagen hatte. "Ich habe deine Arme gesehen und habe daraus geschlossen, dass du ziemlich deprimiert sein musst. Genau wie ich. Weißt du, viele Leute denken nicht daran, dass ein Verrückter auch Gesellschaft braucht. Ich war schon in vielen Ländern und ich hab mich überall ziemlich einsam gefühlt. Ich habe keine Freunde was ja eigentlich nicht verwunderlich ist, aber ich hätte trotzdem jemanden von dem ich weiß, dass er einfach da ist... Und du siehst aus als könntest du mich verstehen. Du schneidest deine Arme auf, ich schneide mir mein Gesicht auf. Viele Leute denken, dass ich keine Schmerzen spüre, weil ich wahnsinnig bin, aber ich belüge mich nur selbst", antwortete ich matt und traurig.

Scheiße... Ich wusste dass mir sowas passieren würde. Wie konnte ich nur so viel rauslabern?? Vor einem Kind? Das Wetten eh nichts checken würde. Ich habe schon jetzt gewusst, dass ich zu viel preisgegeben habe. Ich war jetzt wütend auf mich selbst. Also sprang ich aus dem Fenster und rannte weg. Das Mädel sagte eh nichts, da konnte ich wohl ja weg.

Diese Nacht entschloss ich mich wieder niemanden umzubringen. Obwohl es unangenehm ist, mich nicht befriedigen zu können, mit Blut und Leid hatte ich ein schlechtes Gewissen. Also rannte ich die lange Straße entlang zu meiner Luke. Ich öffnete sie, stieg auf die Leiter die runterführt , Schloss sie danach und sprang runter. Die nächsten paar Stunden sollte nichts passieren.


Es wurde wieder Abend. Diesmal rannte ich früher zum Kind. Ich weiß nicht wieso ich meine Zeit so nutzlos mit ihr verbringe!? Ich habe da doch nichts zu suchen! Trotzdem brachten mich meine Beine zum Haus der Kleinen. Ich ging auf meine leise Art hinein und sah sie auf der Couch sitzen. Eher gesagt liegen, denn sie schlief. Ich ging leise, wie immer, auf sie zu. Der Fernseher lief. Sie hatte auf Nachrichten gestellt. Bäääh, ich hasse Nachrichten. Ich setzte mich neben sie, nahm die Fernbedienung und schaltete um. Es war ein Horrorfilm. Yey! Endlich was nach meinem Geschmack. Ich schaute nach Links, da ich rechts von ihr saß. Da lag noch ein Stück Pizza und 2 Energiedrinks. Ich schaute wieder auf die Glotze. Ich saß recht gerade, weiß nicht wieso, weil ich auf Höflichkeit immer scheiße aber egaaal... Ich guckte auf den Fernseher, danach auf sie. Dann wieder auf den Fernseher, dann wieder auf sie. Im Fernseher hörte ich dann ein Bellen. Ein lautes Bellen, wovon die Kleine aufwachte. Völlig müde blickte sie in den Fernseher. Dann sah sie mich neben ihr sitzen. Immernoch müde fragte sie mich: "willst du ein Stück Pizza?" Ich schaute sie verwundert an. Mir einfach so was zu Essen anzubieten... ist komisch. Sie behandelte mich als wäre ich ihr Freund. "Wieso bist du so nett zu mir??" , fragte ich sie. Ich war es nicht gewohnt, gemocht zu werden. "Weil du nett zu mir warst und ich dich relativ gut Leiden kann. Also iss die Pizza, ich bin sowieso satt." , antwortete sie mir immernoch müde. Mir blieb nichts anderes übrig als die Pizza zu nehmen. Ich biss ab. Es war sehr schwer zu kauen, ohne das was aus meinem aufgeschlitzen Mund rausfiel. Also hielt ich immer mit einer Hand die eine aufgeschlitze Seite zu, dann wechselte ich und schloss die andere, damit ich normal essen konnte. Sie kicherte ein wenig. Ich war mir sicher dass, das was ich gerade mache, völlig bescheuert aussieht! Als ich zu ende gekaut hatte, fragte ich:"Wann war ich bitte nett zu dir?" Für sie war die Frage komisch. "Bitte, du hast mich nicht getötet und hast mir erzählt wie du dich fühlst. Und nochmal, du hast mich nicht getötet!" Ich habe lange darüber nachgedacht. Eigentlich kein schlechtes Argument.

Es wurde wieder still, wir saßen nur da und schauten zum Fernseher. Ich versuchte die Pizza weiter zu essen, doch immerwieder fielen mir Stückchen aus dem Mund. Sie muste immerwieder kichern. Doch danach wieder absolute Stille. Nach 10 Minuten, gab sie mir einen Energiedrink. Ich nahm ihn an. Es war nicht leicht für mich, ständig umherzulaufen und kaum schlafen zu können. Auch wenn ich keine Augenlider habe. Ich trank draus. Was ich schon erwartet hatte, aber nicht nachgedacht hatte, floss fast alles wieder raus. "Oh scheiße! Tut mir leid!! Ich mach das sauber!" , schrie ich, nachdem ein paar Tropfen runtergefallen sind. "Jeff, beruhig dich! Es ist alles ok! Ich habe nicht nachgedacht!" Sie rannte in die Küche und brachte ein Stück Papier mit. Mit dabei irgentso ein Ding. Ich wusste nicht was es war oder wozu sie es brauchte, aber ich wollte mich jetzt lieber um die schöne Couch kümmern. Die hatte 2 mittelgroße Energiedrink Flecken. Sie war aus reinem Wildleder, also recht teuer. Die Kleine nahm das Stück Papier und saugte alles auf. "Danke..und tut mir echt leid!" , entschuldigte ich mich. WAS IST IN MICH GEFAHREN. WIESO BIN ICH NETT ZU IHR??!! Wieso bin ich nicht raus gegangen um Menschen zu töten? Wieso sitze ich hier mit einem Kind, esse Pizza, trinke Energiedrinks und schaue Fern?!

Sie schaute mich nur lieb an, steckte ihre langen Haare nach hinten und setzte sich wieder normal auf die Couch, als wäre nichts gewesen. Ich setzte mich dann auch hin. "Ach ja, um es nicht zu vergessen! Hier, pack das auf deinen Mund, dann kannst du trinken und essen." Sie gab mir das komische Ding. Ich kann es nichtmal richtig beschreiben. Eine in der Art biegende Platte die ich mir auf die Wangen legte. Es klebte sich in einer Art fest. Nun konnte ich wenigstens trinken. Es war wieder still. Bis sie die Stille unterbrach. "Du hattest recht, gestern. Ich verstehe dich. Ich bin oft einsam und habe das Gefühl, jeder hasst mich. Oft wünsche ich mir auch, dass ich jemanden hätte, der mich versteht. Eigentlich habe ich mein Ganzes Leid nur einer einzigen Person zu verdanken. Diese Person sollte alles was sie mir angetan hat, doppelt zurückbekommen. Ich hasse ihn!" , schrie sie wütend. Ich schaute sie komisch an, da sie recht laut schrie. Ich nahm die Platte von meinen Wangen, damit ich reden konnte. "Wie heißt er? Ich könnte dafür sorgen dass er es zurückbekommt.!" Mein Lächeln wurde noch viel breiter und ich freute mich auf ihre Antwort. Sie sagte mir den Namen, aber sie sagte auch dass ich es nicht machen müsse.

Jedoch tat ich es. Ich lief zu seinem Haus das nicht mal in der Nähe war. Als ich keuchend ankam, kletterte ich voller Wut das Haus hoch und und brach das Fenster auf. Er wachte auf und schrie. Ich verdeckte ihm den Mund und schaute ihn lächelnd an. "Geh einfach schlafen!" , sagte ich dann zum Schluss. Ich stach ihm das Messer in den Bauch. Ich wollte ihm das antun, was er auch verdient! Ich stocherte und stocherte in ihm rum. "HAHAHAHAHAHAHAHAAA!!!" Ich war wieder normal, so ein wunderschönes Gefühl ihm mein Messer in den Bauch zu rammen! Dann stach ich ihm sein Auge aus, das nun aufgespießt auf meinem Messer ist. Er schrie und schrie. Die Eltern versuchten schon in das Zimmer reinzukommen, doch ich war zu schnell und verriegelte alles. Dann saß ich auf ihm und stach in seinem Mund. So viel Blut quoll daraus. Er war tot, ich ritzte ihm nur noch schnell ein 'J' in die Brust, dann wollte ich schon verschwinden, doch sein Vater brach die Tür auf und ohne nachzudenken schoss er mit einer Schrotflinte direkt in meine Schulter. Ich schrie auf vor Schmerz und fiel um. "AAAAHHHHH!!!! DU WICHSER!!!" Ich fiel um. Doch lange konnte er mich nicht unter Gefecht halten. Ich sprang wieder auf und rammte mein Messer in seinen Hals. Tot. Strömendes Blut quoll raus.

Ich hörte schon die Sirenen in der Ferne. Ich ging zum Vater und leckte das Blut aus seinem Hals. "Geh schlafen, Arschloch!" Dann sprang ich aus dem Fenster. Rannte hinfort. Meine Schulter brannte, meine Augen liefen rot an. Ich war so sauer... und wieder der Alte.

An ihrem Haus angekommen, brach ich die Tür auf. "Kleine, er ist tot! HAHAHAHAHAHAHHAAAAA!!" Sie schrak etwas auf als sie meine Wunde sah. "Jeff!? Du bist verletzt!" Sie wollte gerade aufstehen und ein Verbandszeug bringen, aber ich war schneller. Ich rannte zu ihr und Deckte ihren Mund zu. "Ssshhhhhhh....hihihihhi, geh einfach schlafen!" Sie glaubte es nicht. Ich, der nette und liebe Jeff habe mich in ein Monster verwandelt? Wie unnatürlich! "Kleine, hast du wirklich gedacht ich bleibe für immer zart und lieb? ICH BIN EIN SERIENMÖRDER!! Du hast keine Ahnung mit wem du es zu tun hast!! Ich stach ihr in den Bauch. Sie weinte. "Jeff! Ich dachte..du magst mich!!?" Schrie sie auf. "HAAAAAAHAHAHHAHAAAAAA, DAS TAT ICH AUCH, SÜßE. DOCH ZU TÖTEN, ANSTATT ZU LIEBEN, IST VIEL BESSER!!!" , schrie ich schon voller Wahnsinn. Sie fiel vor Erschöpfung runter, da sie viel Blut verloren hatte. Ich fing sie jedoch auf. Ich schlitze ihre Wangen auf, genau wie meine. "AAAARHGGGH!!" Schrie sie. "WIE KANN ES SEIN DASS ES DIR SO DOLL WEHTUT, MIR TAT ES NÄMLICH GUT!!! HAHAHAHAHAHAHA!!!" Mein irres Lachen brachte sie zum heulen. Ich flüsterte ihr was ins Ohr als ich mit meiner Verschönerung fertig war. "Hör zu Kleine, stell dir jetzt mal kurz was vor. Wir wurden Freunde, ich habe dich mit zu meinem Jagden genommen und zusammen als Team machten wir die Welt unsicher!" Ich lächelte noch viel breiter. Als sie sich das vorstellte, lächelte sie auch. Für immer. HAHAHAHAHAHAHAHAHAAAAAAAA!!!!!!!

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