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Ich wachte mitten in der Nacht auf, und ich starrte auf den Wecker. "2:00 Uhr Nachts.", ich seufzte und richtete mich im Bett auf. Etwas beunruhigte mich, doch ich wusste nicht was. Ich schaltete meine Lampe meines Nachttisches an und torkelte zu meinem Schreibtisch. Ich startete meinen Laptop und stöberte in den Seiten des "Creepypasta Wikis" herum. Ich zog schmollend meine Unterlippe vor, da ich gerade eine dieser Jeff the Killer Artikel las, als meine Ohren etwas Merkwürdiges vernahmen.

Ich knallte den Laptop zu, ohne ihn richtig herunter zu fahren, denn zu diesem Zeitpunkt war es mir noch egal. Ich rutschte auf der Matratze herum, hörte ein Klicken, als ob jemand die Tür meiner Tarasse geöffnet hätte... ihr müsst wissen, mein Zimmer sieht ungefähr so wie ein 90° Winkel aus. Ich vernahm lange schwere Schritte und um die Ecke kam... Er! Sein weißer Hoodie stellte einen Kontrast zu der restlichen Dunkelheit meines Zimmers dar. Zumindest das, was nicht von Blut getränkt war.

Er hob seinen Kopf, der von der Kapuze seines Hoodies bedeckt war, und grinste mich an, doch konnte ich schwer deuten, ob es nur das Eingeritzte oder ob es sogar ein richtiges war. "Sollen gute Kinder nicht schlafen gehen?!", fragte er mich und ich konnte seine Gehässigkeit in dieser Frage spüren.

Und dann flog ein Messer auf mich. Ich versuchte diesem auszuweichen und es prallte von der Wand ab, an der mein Bett stand und flog beinahe neben mich, auf die Matratze. Ohne auch nur einmal zu zögern packte ich dieses und parierte den harten Schlag seines Messers. Ich stand langsam auf und starrte ihm in seine blauen, schwarz umrandeten Augen. "Hehe, hast ganz schönen Mumm, dich mir in den Weg zu stellen!", flüsterte er mir zu.

"Eh ja? Okay, weiß nich' genau was du damit meinst?", fragte ich nervös, wohlwissend, dass nicht alle Opfer des Jeff the Killer dies taten, was ich nun tat.

"Dich mir in den Weg stellen?!", erwiderte er genervt. "Weshalb nicht?", gab ich zurück und ein leichtes Grinsen umspielte meine Lippen. "Tja, weil niemand mit mir auf einer Stufe steht!", schrie er schon fast und drückte sich von mir ab. Er begann nun von vorne anzugreifen, doch mit einer geschickten Umdrehung überwand ich ihn etwas. Er gab ein gackerndes Geräusch von sich.

Doch er schlug wieder mit seiner Waffe auf die meine und er drückte mich für eine Zeit nach unten, doch ich nahm meine Kräfte zusammen und drückte mich nach oben, allerdings hatte es zufolge, dass unsere Messer uns aus den Händen fielen und klirrend auf den Boden aufprallten. Verzweifelt versuchte ich meine Kräfte wieder etwas zu sammeln und richtete mich auf. Er attackierte mich mit einem seiner vielen weiteren Messern und presste mich auf den Boden, die kalte, scharfe Klinge an meinen Hals. "Nun werde ich dich für immer schlafen schicken!", lachte er, ich packte seine Hände und drückte sie langsam weg, ich drehte seine Handgelenke und das Messer fiel, ebenfalls wie sein Vorgänger auf den Boden, blitzschnell hatte er wieder ein neues aufgegriffen. "Gar nicht so übel, wenn man bedenkt, dass du nur ein einfacher Mensch bist!", in seinem Gesicht konnte ich halbe Freude erkennen.

"Ich gebe dir nun eine Gelegenheit, wo für mir manche meiner Opfer so einiges geben würden!", er hielt mir seine Hand entgegen. "Partner?"

Ich ergriff diese freudig. "Partner!"

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