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Jeff the Killer ( Kindheit )


Hallo ihr müsstet mich ja eig. kennen, mein Name ist Jeffrey Blalock, doch meist bin ich als Jeff the Killer bekannt. Ich möchte euch heute meine Geschichte erzählen und nicht nur die wie ich zum Killer wurde, sondern auch die, wie ich lebte vor dem Umzug, wie ich mich unsterblich in ein Mädchen verliebte und wie ich sie fast verloren hätte. Also während ich euch das alles erzähle gehe ich das Risiko ein von den Bullen erwischt zu werden, aber nun wie die Überschrift schon sagt, werde ich euch erzählen was mit 9 Jahren bei mir so war.

Mit 9 Jahren lebte ich noch in einer Stadt namens New York, die müsste vielen bekannt sein, ich lebte dort mit meiner Familie sehr friedlich, ich hatte auch viele Freunde mit denen ich und mein Bruder Liu oft spielten, einige meiner engsten Freunde waren Maik, Luca und ein Mädchen namens Alice. Wir fünf spielten oft den ganzen Tag zusammen und wenn es schon leicht dunkel wurde, sind wir immer zu einen von uns gegangen und haben irgendwelche Filme geschaut. Oft waren es einfach nur harmlose und lustige Filme, aber manchmal am Wochenende haben wir uns leichte Horrorfilme angeguckt.

Nach einiger Zeit hatten wir eine bestimmte Reihenfolge wie wir sitzen. Als erstes kam Maik, neben ihm saß Luca, dann kam Alice. Ich saß immer neben ihr und danach kam mein Bruder Liu. Oft wenn sie sich erschreckte bei einer gruseligen Stelle, klammerte sie sich an meinen Arm was mich immer in Verlegenheit brachte, doch ich ließ mir nichts anmerken. Ich dachte, dass mein glückliches Leben niemals enden wird und immer so verlaufen wird, dass wir alle uns gegenseitig abholen, dann irgendetwas lustiges machten. Alice stritt immer mit Luca und wir standen daneben und feuerten einen an, wer die Diskussion gewinnen sollte, obwohl sie meistens Alice gewann.

Wie sie das immer machte weiß ich bis heute nicht, sie hatte immer die richtigen Argumente um jemanden zu überzeugen! Aber auch dort gab es einige nervige Jungs in der Nachbarschaft, doch immer wenn sie einen von uns blöd anmachten kamen ihm die anderen zu Hilfe, so hielten wir immer zusammen. Doch so ungefähr mit 12 fing ich an mehr für Alice zu empfinden als nur Freundschaft, wir trafen uns oft zu zweit und dann gingen wir durch die Stadt, aßen Eis oder redeten einfach nur zusammen im Stadtpark. Immer hat sie gelacht wenn wir weg waren, doch an diesem einen Tag war sie sehr traurig, erst mal dachte ich sie hätte einen Streit mit irgendjemanden und ignorierte es, doch als es nicht besser wurde fragte ich sie was los war, und sie sagte mir, dass sie wegziehen müsste und das schon in einer Woche.

Der restliche Tag verlief mit einer sehr bedrückenden Stimmung und eine Woche später war es dann soweit, ich lächelte obwohl ich mich am liebsten irgendwo hingesetzt und geweint hätte, doch für sie blieb ich stark, ich versprach ihr, dass wir uns wiedersehen werden und dass ich sie nicht vergessen werde... sie versprach mir dasselbe. Doch leider konnte ich dieses Versprechen nicht halten... denn an einem Sommertag fuhr ich mit dem Fahrrad zu Maik und dachte wieder an Alice, weswegen ich nicht auf die Straße achtete und sehr schlimm fiel. Ich wachte im Krankenhaus wieder auf und hatte keine Erinnerungen mehr. Nach einer Woche fing ich langsam an mich wieder an jeden zu erinnern, außer an Alice; meine Eltern meinten zu jedem es wäre besser wenn ich mich nicht an sie erinnere, denn es machte mich traurig. Sie wollte mich zwar nur beschützen, doch deshalb konnte ich mein Versprechen gegenüber Alice nicht halten. Die Zeit verging und ich wusste nicht mehr, dass es mal ein Mädchen namens Alice in meinem Leben gab, das ich sehr geliebt habe. Ich hatte zwar keine Erinnerungen mehr an sie, doch immer wenn ich mit Maik, Luca und Liu weg war, fühlte es sich an, als ob irgendetwas wichtiges fehlen würde.

Jeff the Killer die neue StadtBearbeiten

Als ich 14 wurde zogen meine Eltern mit mir und meinem Bruder nach Miami, der Abschied von Maik und Luca tat weh, doch irgendwie wusste ich, dass dort alles besser wird. So dachte ich jedenfalls... Die Fahrt dorthin war sehr anstrengend und der Sitz tat weh, doch nach einer langen Zeit kamen wir dann an unserem neuen Haus an, nicht schlecht musste ich schon sagen! Das Haus war groß, hatte einen eigenen Garten und lag sehr nahe an der Bushaltestelle zur Schule. Als wir gerade am Abladen waren, kam eine Nachbarin namens Babera zu uns; sie machte zwar einen netten Eindruck, doch sie war etwas nervig.

Nachdem sie sich und ihren Sohn Billy vorgestellt hatte und meine Mum anfing uns vorzustellen, lud sie uns zur Geburtstagsfeier ihres Sohnes ein; ich und Liu hatten gar keine Lust und wollten ablehnen, doch meine Mum war zu schnell und nahm die Einladung an. Als alles ausgepackt war, fragte ich sie, warum sie uns auf so einen Kindergeburtstag schickt, ich war kein kleines Kind mehr, doch sie sagte nur, dass wir zeigen sollten, dass wir gerne was mit unseren Nachbarn unternehmen wollen. Ich wollte widersprechen, doch es würde sowieso nichts bringen, denn wenn meine Mum etwas sagt, dann war es auch so.

Am nächsten Morgen ging ich runter um etwas zu essen und mich für die Schule fertig zu machen, als Liu und ich an der Bushaltestelle ankamen, kamen auch irgendwelche Punks namens Randy, Troy und Keith. Ich machte mir nichts aus diesen Typen und auch als sie sagten, dass wir einen Preis für das Busfahren bezahlen müssten, ließ mich das völlig kalt, doch als sie meinem Bruder das Portmonee geklaut haben, reichte es! Mein Bruder wollte den Konflikt vermeiden, doch ich hörte nicht auf ihn, und als Randy auch noch so spöttisch lachte, reichte es! Ich schlug ihm auf die Nase und die anderen Jungs schlug ich auch K.O, doch für meinen Bruder hörte ich auf, auf sie einzuschlagen. Der Bus kam und wir beide wussten, dass wir für diese Sache verantwortlich gemacht werden, also liefen wir zur Schule. Dort angekommen sah ich in meiner Klasse ein wunderschönes Mädchen das lange, seidige und braune Haare hatte und schöne gold-braune Wolfsaugen. Als ich sie sah, erinnerte sie mich an irendjemanden, doch ich wusste nicht an wen; lange Zeit nach dem Grübeln dachte ich mir, dass das unmöglich sei, denn an so ein schönes Mädchen würde ich mich erinnern.



So das war der erste Part meiner Lebensgeschichte, es wird noch mehr Teile geben, doch jetzt muss ich noch bei jemanden ins Fenster einsteigen.

Also bis dann

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