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Hallo, mit Sicherheit kennt ihr mich.... wenn nicht, stelle ich mich kurz vor: Ich heiße Jeff und über mich sind schon mehrere Geschichten im Internet veröffentlicht worden. Ob sie wahr oder erfunden sind, lasse ich dahingestellt.

Aber eines will ich euch persönlich erzählen...

Ich will euch erzählen, wie ich zu meiner Rache gekommen bin, bevor ich starb. Es ist seit dem Mord an meinen Eltern 3 Jahre her, damals stand ich an dem Bett meines Bruders und hielt ihm den Mund zu, um zu verhindern dass er schrie. Ich schaute ihn an und wusste genau, dass er Angst davor hatte in mein Gesicht zu sehen. Was nicht verwunderlich war, denn ich muss gestehen, das ich mich damals auch davor fürchtete was ich mir selbst angetan hatte, nach dem ich geistig das letzte bisschen verlor, was man "Mensch" nannte.

Ich lebte mit meinen Eltern und meinem Bruder Liu in einer kleinen Stadt in den USA und besuchte dort die örtliche Elementy School. Als ich mit meinem Bruder eines Tages auf den Weg zur Schule war, wurden wir von drei Schlägern aufgehalten, wovon ich mir den Namen des Anführers merkte, sein Name war Troy. Warum merkte ich ihn mir, wollt ihr wissen? Weil er dafür verantwortlich war, dass ich meine eigenen Eltern getötet und meinen Bruder zurückgelassen habe, nur um Rache zu nehmen.

Mein Bruder lebt weiterhin in unserer Heimat, vermutlich in einer Pflegefamilie, aber ich kann mich nicht um ihn kümmern, da das Gefühl der Rachsucht mich immer mehr auffraß, je länger ich versuchte es zu unterdrücken.

Um kurz zu erläutern was mit mir passiert war, muss ich euch erzählen, dass ich seid dem Tag, an dem ich meine Eltern umbrachte, den Begriff “Mensch” nicht mehr verdient habe. Warum? Um es kurz zu machen, erkläre ich euch die kurze Fassung: Als ich auf einer Geburtstagsparty, gegen Randy gekämpft hatte, brannte in mir eine Sicherung durch, die mich vergessen ließ, dass ich ein Mensch war.

Seit dem Tag sehnte mich danach Troys Körper in Stücke zu schneiden und ihn langsam auszuweiden, während er mir in die Augen sehen würde und ich immer wieder zu ihm sagte “Schlafe”. Ich hatte mir seinen Tod schon viele Male im Kopf vorgestellt, doch als ich dies in die Tat umsetzen wollte, wurde mir von einer Nachbarin gesagt, dass Troy und seine Familie schon lange nicht mehr hier lebten.

Wenn das Gefühl von Zorn greifbar wäre, hätte ich es gepackt und in meiner bloßen Hand zerquetscht. Ich machte mich also auf um ihn zu finden, um das zu bekommen was ich wollte. Ich wollte ihn genau so leiden lassen wie er mich leiden gelassen hat und ihm genau dasselbe antun, was er mir angetan hat. Der Unterschied wäre dann nur, ich habe überlebt, er würde es nicht.

Als ich damals los zog um Troy zu finden, hatte ich meinem Bruder nur einen Brief und etwas Geld dagelassen, was ich über die Jahre bei Gelegenheitsjobs verdient hatte und fuhr mit dem Bus in die nächste Stadt um dort meine Suche zu beginnen.

Ich mietete mir ein schäbiges Auto und fuhr alles ab, was man im Teenager-Alter tat, um die Zeit tot zu schlagen, nach dem man die Schule abgeschlossen hatte. Ich durchdachte auch die Möglichkeit, dass Troy auch arbeiten würde. Aber wenn er es tat, so dachte ich mir, wehren es vermutlich Tätigkeiten, die man nur als “Schwarzarbeit” bezeichnen konnte.

Ich beschloß eine Pause zu machen und besuchte das örtliche Kaffee. Dort setzte ich mich in die dunkelste Ecke, trank einen bestellten Kaffee und redete kurz mit der Bedienung. Von ihr habe ich erfahren, dass Troy hier ab und an gesehen wurde, also beschloß ich hier zu bleiben und ab zu warten, da dies mein leider einziger Anhaltspunkt war, um ihn zu finden.

Nach dem ich 2 Tage lang das Cafe immer wieder besucht hatte, schländerte ich durch die dunklen Straßen der Stadt um Bars, Discotheken oder auch Bordels auf zu suchen, nur um meine Anhaltspunkte zu erweitertern und um Troy besser finden zu können.

Als ich das gefühlte 30. Bordel durchsuchte, wurde ich von einer jungen Frau angesprochen. Ihre Figur sah nicht gerade schlecht aus, daher beschloß ich, mich ein wenig mit ihr in ein Zimmer zu gehen, ehe ich weitersuchte. Doch als ich mit ihr in meinem Hotelzimmer war und wir im Bett lagen, spürte ich ein Gefühl, was mich mehr erregte als es ihre Küsse je konnten. Das Gefühl ließ mich geistig durchdrehen, da ich es kannte und es zuletzt spürte, als ich meinen Eltern die Kehle durchschnitt und sie ausweidete. Ich entschied es zu befriedigen, also spielte ich "Troys Tod" und tötete sie so, wie ich mir immer wieder vorstellte, Troy zu töten.

Ich genoß es ihr mein Messer in die Schulter zu rammen, ihr den Mund zu zu halten, ihr die Wangen blutig zu schneiden bis sie das selbe Lächeln hatte wie ich und sie zum Ende hin, genussvoll auszuweiden, während ich ihr ins Ohr flüsterte: "Schlafe....."

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Nachdem ich meine Mordlust befriedigt und das Zimmer verlassen hatte, verließ ich die Stadt da Troy nicht hier zu sein schien und machte mich mit einem leicht glasigen Blick auf den Weg zur nächsten Stadt. Dort suchte ich nach dem selben Verfahren, aber dieses mal tötete ich nicht.

Nicht weil ich Mitleid hatte, sondern, weil es aufgefallen wäre, wenn wieder eine junge Frau gestorben und ich erneut weitergezogen wäre. So lange ich mein Ziel nicht erreicht hatte, musste ich vorsichtig sein, da ich erst sterben will, wenn ich meine Rache bekommen und Troy langsam und qualvoll sterben gesehen habe.

In der nächsten Stadt angekommen, laß ich das Schild und musste leicht kichern, denn hier hatte ich meine Schulfreundin kennen gelernt und musste im Alter von 7 Jahren erfahren, das Liebe nichts weiter ist als eine dunkle, egoistische, eiskalte Klinge. Sie hatte mich mit einem Schüler aus der Klasse über mir betrogen, was für mich ein tiefes Loch in meinem Herzen verursachte.

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Ich sah mich um und fragte mich, ob sie hier noch lebt, immer hin sind ihre Eltern wohlhabend und hätten keinen Umzug nötig. Um die Frage zu beantworten, entschied ich, das Haus auf zu suchen, was ich damals immer besuchte, als ich mit Patricia (Name meiner "Ex") zusammen war. Es war so wie ich vermutet hatte, sie lebten immer noch hier.

Da Schulferien waren, war sie mit ihren Eltern zu Hause. Sie packten Koffer, vermutlich um immer in das Ferienlager zu fahren, wo sie mich mal mitgenommen hatten, als mein Bruder wegen Windpocken zu Hause bleiben musste und wir nicht wegfahren konnten. Ich beobachtete sie eine Weile, ehe ich mir ein Hotel suchte und mir im Geiste ausmalte, wie ich sie umbringen würde, um ihr zu zeigen, was es heißt, das Herz zu verlieren.

Als es später Abend war, machte ich mich gegen 23 Uhr auf den Weg zu dem Haus der "Walters" und vergewisserte mich, dass sie schliefen, ehe ich es betrat und nach oben in Patricias Zimmer ging. Ich öffnete leise die Türe, schloß diese hinter mir, schlich zu ihrem Bett und sah sie einige Minuten an, ehe ich ihr den Mund zu hielt und ihr sagte als sie mich ansah "Shhhhhh..... Leise, verdirb mir nicht diesen Moment und tue einmal was ich dir sage....." sie zitterte, sah mich weiter an und wusste wer ich war, auch wenn mein Gesicht nicht mehr das war, in das sie sich damals verliebte.

Ich saß auf ihr, ich hatte ihre Hände mit Klebeband, was ich mir mitgebracht hatte, zusammengebunden und ihr den Mund zugeklebt, während ich zu ihr meinte "Du hast mir gesagt dass du mich lieben würdest.... Du hast gesagt, dass du mich nie belügen oder betrügen würdest. Aber du hast mir nicht gesagt dass du mir das Herz raus reißen und es in Stücke reißen würdest..." ich streichelte die Klinge meines Messers und fuhr fort "Weißt du was ich liebe?" ich sah die Angst in ihren Augen, nährte mich ihrem Gesicht und meinte leise als ich ihre Wangen mit meinem Messer streifte "Ich liebe es... Menschen das anzutun was sie mir angetan haben... und bei dir werde ich es besonders genießen... du kleine, egoistische Hure..." und begann damit, langsam ihre Brust aufzuschneiden.

Ich schnitt so, dass sie nicht sofort starb, denn ich wollte, dass sie jeden Moment mitbekommt um zu verstehen, dass ich mehr bin als eine leblose Puppe, wie sie mich nach unsere Beziehung immer betitelte. Ich schnitt weiter und schaute immer zu in ihre Augen, um sicher zu gehen dass sie nicht tot war, als ich damit beschäftigt war, sie so zu quälen wie sie es mit mir gemacht hatte.

Ich schaute sie an, als ich mein Messer ansetzte und meinte leise als ich sie ein letztes mal küsste "schlafe......" und stach mit einem geziehlten Stich in ihr Herz. Als ich das Leben aus ihren Augen aus tretten sah, dachte ich nach und erschrak mich. Ich erwischte mich wie ich weinte... warum nur? Weinte ich aus Trauer? Oder aus Kummer?

Ich beschloss diese Frage aus meinem Kopf zu verbannen und verließ das Zimmer, um mich weiter auf die Suche nach Troy zu machen. Meine Rache für mein gebrochenes Herz hatte ich bekommen, aber die Rache für meinen kaputten Geist wollte ich bekommen. Doch dafür musste ich ihn finden, egal wie lange ich suchen würde...

(Wird fortgesetzt)

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