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Bevor du das liest, solltest du wissen, dass ich seit ungefähr sechs Monaten Creepypastas höre. Erst seit einem Monat lese ich jetzt hier im Wiki die CPs. Ich redete mir ein, dass diese Geschichten alle ausgedacht waren. Teilweise dachte ich das auch wirklich, aber manchen schenkte ich Glauben wie z.B Slenderman, Werwölfen, Vampiren und Jeff the Killer... Allerdings hatte ich keine Angst vor Jeff oder Slenderman, denn es gab so viele Kinder die sie töten konnten. Wieso also mich..?!

Aber jetzt zu meiner Geschichte...

Der Tag begann ganz normal. Ich hatte Ferien, weswegen ich auch ziemlich spät aufstand, so um 12 Uhr. Ich stand also um 12 auf und ging ins Wohnzimmer um erstmal den Fernseher anzuschalten, da er immer ein bisschen Zeit braucht um hochzufahren. Während der Fehrnseher hochfuhr ging ich in die Küche um zu gucken was ich esse, kam dann aber zu dem Schluss, dass ich nichts essen sollte da es schon so "spät" war und es warscheinlich bald Mittagessen geben würde.

Bis 14 Uhr guckte ich dann Fernsehen. Irgendwann zappte ich dann auf einen Nachrichtensender und schaute was es so neues in meiner Gegend gab. Aber was ich sah und hörte beunruhigte mich ein wenig, denn laut den Medien gab es eine Mordserie in meiner Stadt. Das Brutale war, dass die meisten Opfer noch nicht mal volljährig waren, häufig nicht mal älter als 14. Das erschreckte mich dann etwas, denn ich war selber vor ein paar Wochen erst 13 geworden. Ich zog das Ganze dann ins Lächerliche, ich denke um mir selber ein wenig die Angst zu nehmen, wenn auch unbewusst: "Ha, das hört sich ja fast so an, als würden hier Slendy oder Jeff ihr Unwesen treiben!".

Um 14 Uhr rief mich meine Mutter dann aber zum Essen. Es gab einfache Suppe, da meine Großmutter noch kurz vor meinem 13. Geburtstag an Altersschwäche gestorben war. Zwar war sie friedlich eingeschlafen aber dennoch machte das alle Mitglieder meiner Familie ziemlich fertig...

...Bis auf mich. Ich war, als meine Oma starb, gefühlsmäßig schon ziemlich "tot" weil das Leben anscheinend was gegen mich hatte. Ich war vielleicht nicht hässlich, aber trotzdem eines der unbeliebtesten Mädchen auf der Schule. Und sonst war ich auch nich gerade jemand, der zum Glücklichsein neigt. Und ja, ich ritzte mich und verbrannte mich und so. Aber ich schweife ab...

Ich blieb heute zu Hause, wie eigentlich jeden Tag und hing vor dem Laptop, guckte Fernsehen, spielte mit meinem Handy und vergaß dabei fast die schlimmen Sachen, die in meiner Stadt geschahen. In den Nachrichten erfuhr ich dann, dass weitere Details zu den Morden in meiner Stadt ermittelt wurden. Der Täter war wohl männlich, blass und reativ schlacksig. Ich lachte leise denn die Beschreibung passte auf beide meiner liebsten Gruselgestalten ,was auch etwas gruselig war.

Als meine Eltern nach Hause kamen waren sie emotional ziemlich aufgelöst, weil sie heute mit meinen Verwandten bei dem Grab meiner Oma waren, aber ich sprach sie nicht drauf an. Wisst ihr, ich stehe nicht so darauf, Gefühle mit anderen auszutauschen. Ich saß etwa 1 Stunde mit meiner ganzen Familie im Wohnzimmer, meine Mutter, mein Vater und ich. Wir saßen da und schauten einen Film, eine Komödie, die ich allgemein ziemlich "unwitzig" fand.

Ich ging ins Bett, noch bevor der Film zuende war, da ich keinen Grund sah, ihn weiterhin zu ertragen. Nun, wirklich ins Bett gegangen bin ich nicht, aber ich setzte mich in mein Bett und war mit meinem Handy zugange. Ich saß dort lange und rutschte immer mehr in die Waagerechte, bis ich schließlich ausgestreckt auf meinem Bett lag. Ich deckte mich zu und löste meinen Zopf auf weil es sehr unangenehm war auf ihm zu liegen. Ich schloss mein Handy ans Ladekabel an, damit es die Nacht über auflädt und morgens nicht leer ist. Außerdem machte ich, als ich mit allen Angelegenheiten an meinem Handy und vorallem im Internet fertig war, das W-LAN meines Handys aus. Ich weiß nicht wieso, aber das war im Laufe der Zeit eine Angewohnheit von mir geworden.

Zum Schluß steckte ich noch meine Kopfhörer in mein Handy und dann auch eine Seite der Lautsprecher in mein Ohr, weil ich es vorzog, nicht vollkommen taub in meinem Bett zu liegen, vielleicht auch ein wenig wegen der jüngsten Vorkommnisse in meiner Stadt. Und so wiegte mich das Geräusch der laufenden Waschmaschine, die immer über Nacht lief, in den Schlaf.

Ich wachte mitten in der Nacht auf, keine Ahnung wieso. Total verschlafen schaute ich auf mein Handy um zu wissen wie spät es ist. Ich bereute es sofort, denn mein Handy war auf volle Helligkeit gestellt und es kam mir vor als würde ich in die Sonne starren. Als sich meine Augen schießlich an das Display meines Handys gewöhnt hatten, guckte ich auf die Uhr. Es war 4 Uhr morgens. "Also habe ich erst 3 Stunden geschlafen!" dachte ich und versuchte wieder einzuschlafen, was mir auch halbwegs gelang. Gerade als ich in diesem Geisteszustand zwischen Schlaf und Wachsein war, schreckte ich auf!

Da hatte etwas an meinem Fenster geklopft!!

Ganz langsam und etwas verängstigt drehte ich meinen Kopf zum Fenster... Und, Gott sei dank, war es nur meine Winkekatze, die ich aus dem Urlaub mit gebracht hatte, die mit dem Plastikarm immerwieder ans Fenster kam .Ich wunderte mich etwas, da sie vorhin ja noch nicht an die Scheibe gekommen war aber vielleicht hatte meine Mutter das Fenster geschlossen und hat die Katze unabsichtlich verschoben. "Ach egal", dachte ich mir, stand auf und stellte die Winkekatze etwas vom Fenster weg. Ich legte mich wieder ins Bett und sah der Katze bei ihren immergleichen Bewegungen zu. Wieder schlief ich fast ein.

Doch plötzlich war da ein weißes Gesicht am Fenster! Ich bekam einen halben Herzinfarkt! Dieses Gesicht sah genau so aus wie Jeffs Gesicht immer beschrieben wurde. Es war schrecklich aber es war nicht so verstörend wie ich es mir vorgestellt hatte. Alles war wie in den Geschichten, weiße Haut, aufgeschlitzter Mund, schwarz umrandete Augen bis auf die Farbe seiner Augen. Sie waren nicht schwarz oder rot wie es immer behauptet wurde, nein sie waren von dem schönstem, strahlendstem Blau was ich je gesehen hatte! Und das nahm, mir zumindest, den Schrecken vor Jeff. Diese Augen verzauberten mich.

Und dann sprach Jeff: "Geh schlafen, Kleine!" Aber wieder gegen meine Erwartungen war seine Stimme nicht die eines Wahnsinnigen, nicht kratzig, total tief oder schräg! Er hatte die Stimme eines Engels! So kam es mir zumindest vor.

Und dann tat ich etwas, von dem ich selber nicht wusste wieso. Überhaupt nicht verängstig stand ich auf und ging zum Fenster. Jeff oder derjenige, der Jeff nachahmen wollte, sah sehr verwundert aus, denn er war es wohl gewohnt, dass seine Opfer oder generell die Menschen Angst vor ihm hatten. Doch ich stand nun dort und fragte:

"Jeff?"

Jeff sah mich nur sehr verwundert nachdem ich diese, eigentlich ziemlich sinnlose Frage gestellt hatte. Doch schließlich antwortete er mir:" Natürlich, du dummes Kind! Was dachtest du denn bitte?! Dass ich der Weihnachtsmann bin?!" vernahm ich seine durch das Fensterglas immer noch wundervolle Stimme. Etwas überrascht über diese harrsche Antwort, wusste ich nicht was ich sagen sollte. Aber was hatte ich erwartet, ich hatte einen Massenmörder vor mir!

Ich entschloss mich nicht meine Eltern zu wecken oder ähnliches, denn er war hier um mich zu töten und war es nicht genau das was ich mir all die Monate gewünscht hatte? Tot zu sein, nicht mehr existent, damit alle merkten wie wertvoll meine Gegenwart war?

Also sagte ich Jeff das auch so:" Töte mich!". Ich öffnete das Fenster. Jeff stieg in mein Zimmer, aber er machte keine Anstalten mich zu töten, geschweige denn mir irgenwelche physischen Schäden zuzufügen. Statdessen starrte er mich nur an, mit seinem eingeritztem Lachen, während sich meine Augen mit Tränen füllten. Was zum Teufel hatte das Leben, das Schicksal oder was auch immer gegen mich, dass mich nicht mal ein Serienmörder, der auf der ganzen Welt für seine Morde bekannt war, mich nicht töten wollte?!

Ich sank vor Jeff auf die Knie und schluchtze leise. Und Jeff starrte mich immer noch an aber als ich ihn ansah und fast unhörbar flüsterte:" Wieso?" sah ich so etwas wie Mitleid und Verständnis, aber es kann gut sein, dass ich mir es auch nur einbildete.

Dort kniete ich und weinte. Ich weinte bestimmt 8 Minuten lang bis sich Jeff neben mich hockte:" Weil es keinen Spaß macht wenn du es willst!" Nun starrte ich ihn an, direkt in seine Augen und sah nicht die Augen eines wahnsinnigen Serienkiller sondern ich sah die Augen eines Menschen der Schmerz und Trauer spürte, Mitleid und Verstandnis für mich empfand. Und ich dachte mir dass er seinen letzten Satz nicht ernst gemeint hatte.

So hatte ich mir Jeff the Killer nicht grade vorgestellt. 

Aber sofort wich er zurück und war wieder der abweisende Verrückte und kicherte:" Bis morgen, Kleine!" und sprang aus dem Fenster. Ich wunderte mich über seine Aussage und hoffte, dass er jetzt nicht irgendwelche Psychospielchen mit mir trieb, denn das würde mich vollends zerstören. Ich schloß das Fenster und legte mich zurück in mein Bett. Lange grübelte ich über diese wirklich ausergewöhnliche Begegnung nach und kam zu dem Schluss, dass ich morgen weiter grübeln würde und jetzt zu schlafen. Also warf ich extra viel von den Schlaftabletten, die immer wegen meiner Schalfprobleme neben meinem Bett standen, ein damit ich schnell einschlafe.

Den nächsten Morgen wachte ich sehr früh auf. Ich hatte wohl nicht genug Tabletten eingeworfen um gesund durch zu schlafen, da es erst viertel nach sieben war. Bei der morgendlichen Körperhygiene dachte ich über die Geschenisse der letzten Nacht nach. Warscheinlich hatte ich das nur geträumt, aber das würde sich ja heute Nacht zeigen. Ich hörte in den Nachrichten, dass letzte Nacht kein weiteres Kind getötet wurde, was wohl daran lag, dass ich eigentlich das Opfer hätte sein müssen. Ansonsten unterschied sich der Tag nicht von anderen, der graue langweilige Alltag.

Ich versuchte diese Nacht wach zubleiben und wartete auf Jeff. Ich starrte beständig das Fenster an damit ich sofort mitbekam wenn er da ist. Doch irgendwann döste ich ein.

Als ich wieder aufwachte, fluchte ich und sah sofort zum Fenster rüber. Es war offen! Ich suchte das Zimmer mit meinen Augen ab und ich enddeckte ihn an meinen Kleiderschrank gelehnt. Wir starrten uns gegenseitig an bis er das Schweigen brach:" Kleine du bist so naiv, ich bin ein Serienmörder! Ich bin nicht darauf angewiesen, dass du mir dein Fenster öffnest, ich komm schon alleine klar." sagte Jeff leicht belustigt. Er ging zu mir, ich setzte mich in meinem Bett auf und fragte ihn das was ich mich schon den ganzen Tag gefragt hatte: "Wieso bist du hier?". Als ich diese Frage stellte blickte er mich durchdringend mit seinen blauen Augen an: " Weil ich mich in dir wieder erkenne, Kleine. Du tust mir leid. Deswegen bin ich hier!" sagte er. 

Ich sah in sein Gesicht, musterte es und versuchte seine Absichten zu erkennen, aber es gelang mir nicht. Dann erwiederte ich das was mir durch den Kopf schoss:" Dann heißt es, dass der größte Serienmörder der Welt mich mag?" fragte ich verwundert. ": Wer weiß, wer weiß..."erwiderte er. Ich wunderte mich über den Verlauf des Gesprächs weil ich nicht wirklich glaubte das dass, es sein Ernst war aber ich war gespannt was noch so passiern würde. Um das Gespräch nicht sterben zu lassen fragte ich:" Wieso erkennst du dich in mir wieder?". Jeff war sehr verblüfft über diese Frage, es dauerte sehr lange bis er antwortete:" Ich hab deine Arme gesehen und hab daraus geschlossen, dass du ziemlich depremiert sein musst. Genau wie ich. Weißt du viele Leute denken nicht dran, dass ein Verrückter auch Gesellschaft braucht. Ich war schon in vielen Ländern und ich hab mich überall ziemlich einsam gefühlt. Ich habe keine Freunde was ja eigentlich nicht verwunderlich ist aber ich hätte trotzdem gerne jemanden von dem ich einfach weiß, dass er da ist... Und du siehst aus als könntest du mich verstehen. Du schneidest dir deine Arme auf, Ich schneide mir mein Gesicht auf. Viele Leute denken, dass ich keine Schmerzen spüre weil ich wahnsinnig bin aber in Wahrheit schneide ich mir ein Lachen ins Gesicht weil ich mir einreden möchte, dass ich glücklich bin, aber ich belüge mich nur selbst." antwortete er matt und traurig.

Ich war ziemlich erstaunt, dass der Mann von dem ich am wenigstem geglaubt hätte, dass er so empfindet, sich mir so öffnet und so verletzlich ist. Jeff hatte wohl unabsichtlich so viel von sich preis gegeben und das war ihm voll sichtlich unangenehm. Er guckte mich an und flüchtete dann aus dem Fenster. Ich schaute ihm noch lange hinterher und war immernoch sehr verwundert über diese Wendung der Dinge.

Genau wie letzte Nacht warf ich Schlaftabletten ein, aber dieses mal mehr damit ich länger schlief. Als ich wach wurde roch es breits nach Essen, das hieß, dass meine Mutter kochte und es breits Mittag war. Also zog ich mich an und ging in die Küche wo meine Mutter schon aufgetan hatte. Nachdem ich mit meiner Mutter und meinem Vater zusammen gegessen hatte ging ich in die Stadt und kaufte ein parr Dinge. Ich brachte eine Tafel Schokolade, eine Literflasche Cola, 2 Energydrinks und eine Tiefkühlpizza mit. Als ich nach Hause kam, wunderte ich mich, dass niemand da war. Doch ich fand einen Zettel von meiner Mutter:

Hallo Schatz, ich und dein Vater sind heute abend 

ausgegangen und wir kommen erst sehr spät wieder.

Bitte mach dir ein Brot und geh nicht so spät ins Bett.

Kuss Mama.


Ich freute mich darüber, dass ich sturmfrei hatte und dankte mir selbst für die Eingebung, eine Tiefkühlpizza mitzubringen. Als ich mir die Pizza machte war es schon 10 und ich guckte im Fehrnseher Nachrichten. Anscheinend hatte Jeff aufgehört zu morden. Ich fragte mich wieso. Er war zwar lange bei mir gewesen aber er hätte trodzdem noch Zeit gehabt um jemanden zu töten, wieso also hatte er damit aufgehört?

Ich schief vor dem Fehrnseher ein und wurde von lautem Hundegebell geweckt. Ich schreckte auf und realisierte erst nach ein paar Sekunden, dass der Fehrnseher noch an war und von dort die Geräusche kamen. Und natürlich war Jeff auch da. Er saß einfach nur da und sah mich an und ich schaute zurück, noch total verschlafen sagte ich:" Willst du ein Stück Pizza?". Mir war es eigentlich relativ egal, dass Jeff da war, nachdem er mir gestern seine verletztliche Seite gezeigt hatte war es eher als wär er ein Freund.": Wieso bist du nett zu mir?" er war es nicht gewohnt das jemand ihn mochte.": Weil du nett zu mir warst und ich dich relativ gut leiden kann, also iss die Pizza ich bin sowie so satt." erwiederte ich. Jeff nahm die Pizza und biss ab. Nachdem er ausgekaut hatte fragte er": Wann war ich bitte nett zu dir?" diese Frage verwunderte mich, weil ich es eigentlich ziemlich auffällig war wann er nett zu mir gewesen war: "Bitte, du hast mich nicht getötet und du hast mir erzählt wie du dich fühlst, ach und nochmal du hast mich nicht getötet!" sagte ich leicht belustigt davon das ich das erst sagen musste.

Als ich fertig war mit sprechen war er still und aß die Pizza und ich gab ihm auch noch einen Energydrink weil ich mir vorstellen kann, dass man als weltweit gejagter Schwerverbrecher nicht grade viel Schlaf bekommt. Wir sahen ungefähr eine Stunde lang zusammen "X-men" und während der ganzen Zeit sagte niemand von uns beiden etwas. Schließlich brach ich das Schweigen und erzählte ihm etwas von mir: "Du hattest gestern recht, ich verstehe dich. Ich bin oft einsam und hab das Gefühl jeder hasst mich. Oft wünsche ich mir auch, dass ich jemanden hätte, der mich versteht. Eigentlich habe ich mein ganzes Leid einer einzigen Person zu verdanken. Diese Person sollte alles was sie mir angetan hat doppelt zurück bekommen. Ich hasse ihn!" am Schluss schrie ich fast und das fand Jeff, seinem Blick nach zu urteilen, wohl ziemlich komisch. Aber er antwortete trotzdem: "Wie heißt er?" Ich könnte dafür sorgen das er es zurück bekommt!" Jeff grinste noch breiter als sonst was ich nur an seinen leicht zusammen gekniffenen Augen erkennen konnte. Ich sagte ihm den Namen, aber sagte auch das nicht machen musste.

Aber er machte es und dafür war ich ihm dankbar. Ich empfand kein Mitleid gegenüber den Angehörigen, wieso sollte ich auch, er hatte es verdient. Er hat mich auch fast mit seinem Verhalten in den Selbstmord getrieben, also...

Jeff und ich sind jetzt sowas wie Freunde. Ich mag ihn und er mag mich. Wir sind für einander da. Der Zeitrahmen in dem ich mich mit Jeff treffe "beisst" sich etwas mit meinen Schulzeiten, aber was bedeutet schon Schule im Gegensatzt zu Jeff, meinem bestem Freund und meinem großen Bruder zugleich?!

Manchmal ist Jeff etwas länger weg um wieder ein paar Opfer zu finden. Ein paar mal habe ich ihn begleitet und ich weiß jetzt was er daran findet zu töten. Die Gesichter deiner Opfer sind unbezahlbar vor allem ist es ziemlich lustig, sich mit Jeff das nächste Opfer rauszusuchen um sich dann darüber lustig zumachen wie es versucht hat sich zu wehren obwohl wir eindeutig in der Übermacht waren. Ich bin so glücklich wie noch nie und bin froh, dass ich ihn habe. Ich überlege einfach von zuhause weg zu laufen und mit Jeff durch die Welt zu ziehen. Was hält mich schon zuhause? Ich habe mich auch für sein Hobby begeistert, was garnicht so schlimm ist wie alle denken. Vielleicht moralisch etwas verwerflich, aber das inntressiert mich eigentlich nicht, denn Hauptsache ich bin bei Jeff. Wir sind das perfekte Paar und jetzt machen wir zusammen die Welt unsicher!



                                                      

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