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Ich dachte nur über vieles nach. „Na Hanna? Geht’s dir besser?“ kam Masky lächelnd herein. „Ja, viel besser ich glaub ich bin endlich gesund!“ sagte ich aufgeregt. Ich stieg aus dem Bett und bewies ihm dass ich normal laufen konnte. „Weißt du was?“, fragte Masky. „Nein, was?“ fragte ich zurück. „Du wirst alt. Du wirst schon in einem Monat 16!“ lachte er. „Oha, ich werd nicht alt. Guck dich doch mal an. Du bist 1 Jahr älter als ich!“ erwiderte ich. Er lachte. Er ging zu meinem Nachttisch und öffnete die Spieluhr und die Melodie spielte.

Er nahm mich an der Hand und sagte: „Lass uns tanzen.“ Ich nickte. Wir tanzten Lange. Wir wurden von Trender unterbrochen. „Sorry fürs reinplatzen, aber wir müssen jetzt die Hochzeit planen.“ Sagte er und kam rein. „Welches Datum habt ihr euch ausgesucht?“ fragte er. „Ähm… Gar keines.“ Antwortete Masky. „Ich hab Hanna gemeint, welches sie sich wünscht!“ entgegnete Trender ihm. „Ich hab mir gedacht, dass der 13. Oktober schön ist…“ antwortete ich. „Ok 13.Oktober. Dann Dekoration? Was wünscht du dir?“ fragte er weiter. „Da hab ich mir noch nichts überlegt. Ich wollte ,dass du das machst. Du kennst dich besser als ich aus.“ Antwortete ich darauf.

„Ok, wie du willst. Torte oder Kuchen?“ „Mehrstöckiger Käsekuchen.“ Antwortete ich schnell und lächelte Masky an. „Brauchen wir sonst nach etwas? Blumen?“ überlegte Trender. „Eindeutig Rosen!“ lächelte ich. „Ok, mehr braucht ich nicht zu wissen. Bis bald.“ Sagte er und verschwand wieder.

„Ich geh auch, ok?“ fragte Masky. „Ja. Und kannst du vielleicht Jeff vorbei schicken wenn du ihn siehst?“ fragte ich. Er nickte und ging. Jeff kam nach einer Weile in mein Zimmer. „Komm setzt dich.“ Lächelte ich und deutete vor mich auf mein Bett. „Warum sollte ich kommen?“ fragte er und setzte sich hin. „Jeff…Ich wollte dich was fragen, wegen deinem Bruder… Vermisst du ihn eigentlich?“ fragte ich bedrückt.

„Warum sollte Liu mir fehlen? Ohne ihn geht es mir so viel besser!“ antwortete er. „Achso. Ich dachte nur, weil du dich damals aufgeregt hast als ich sagte, dass er von dir enttäuscht wäre.“ Erwiderte ich. Ich hörte von draußen schreie. Ich rannte runter und stürmte aus der Tür. Es war ein Mädchen, sie sah nicht älter aus wie ich. Sie wurde von Offenderman angegriffen. Ich rannte zu ihr. Irgendetwas sagte mir, ich müsste sie beschützen.

Offenderman konnte uns nichts mehr tun, da Slender sich ihm in den Weg gestellt hatte. Ich schnappte sie mir und rannte in Sicherheit. Ich schleppte sie ins Wohnzimmer, und legte sie auf die Couch. „Hanna wer ist das?“ fragte Ben. „Ich weiß es selber nicht.“ Antwortete ich ihm und zuckte mit den Schultern. „Ich muss zu Splendy!“ sagte sie schwach. Ich machte mich auf den weg, um Splendy zu suchen. Ich fragte mich woher sie von ihm wusste. Ich fand meinen Onkel bei Sally. „Splendy, da fragt so ein Mädchen nach dir.“ Informierte ich ihn. Er stand auf und ich führte ihn zu ihr. Als er das Mädchen sah, ging er zu ihr und nahm sie in den Arm. Sie lachte kurz. „Splendy kannst du uns sagen wer sie ist?“ fragte ich. „Äh ja endschuldige. Das ist Leja. Du kennst sie nicht, da sie nur 2 Jahre hier gewohnt hat, dann ist ihre Mutter mit ihr weg gezogen.“ Erklärte er.

„Achso, Splendy warum kennst du sie eigentlich so gut?“ fragte ich weiter. „Ich bin ihr Vater.“ Flüsterte er und sah auf Leja hinab. „Warte, sie ist meine Cousine?! Wie Alt ist sie?!“ brüllte ich. Jeff kam vorbei. „Was ist los? Wen seine Cousine ist da?“ fragte er. „Meine Cousine! Ich wusste nicht mal dass ich eine habe!“ antwortete ich ihm. „Achso, Hi Leja. Wie geht’s den Kindern?“ lachte er. Ich sah ihn geschockt an.

„K-K-K-Kinder?! Wie alt ist sie?! Woher kennst du sie?!“ fragte ich verdutzt. „Sie ist 19. Ich kenn sie wegen Splendor, ich sollte immer mal wieder nach ihr gucken. Bis vor kurzem hat sie bei ihrer Mutter und ihrem 3 jüngeren Geschwistern gelebt. Ihre Mutter war den ganzen Tag arbeiten, und sie hat hauptsächlich auf die kleinen aufgepasst. Darum sag ich Kinder.“ Erklärte er. Slender kam ins Wohnzimmer gestapft. Sein Anzug, war zerrissen und voll mit Blut flecken. „Er ist Tot!“ verkündete er bedrückt. „Papa? Alles ok?“ fragte ich besorgt. Er ignorierte mich und ging den langen Flur entlang. Leja setzte sich auf.

Leja hatte große grün gelbliche Augen. Sie hatte schwarz rötliche haare die ihr bis zu den Ellbogen gingen. Sie war ein bisschen kleiner wie ich. Sie trug eine graue Kapuzenjacke und eine schwarze Jeans, auf ihrer Gürtelschnalle war dasselbe Symbol abgebildet wie der Anhänger meiner Kette. Sie trug grau pinke high Sneakers. Sie hatte auf dem rechten Handgelenk einen bunten Stern tatoowiert, und an der linken Augenbraue hatte sie ein Piercing. „Mir geht es schon besser. Hanna wollen wir etwas unternehmen?“ fragte sie lächelnd.

„Na klar. Ich führ dich erst mal durchs Haus. Seit damals hat sich vieles geändert!“ entgegnete ich ihr. Ich führte sie genauso durchs Haus wie Masky mich führte. „Hier sind wir beim Arbeitszimmer, in dem Jeff, Toby und Masky arbeiten. Wir traten in das Zimmer und Masky und Toby lächelten uns an. „Sorry dass wir stören. Ich führe gerade meine Cousine Leja durchs Haus.“ Erklärte ich. „Macht nichts wir sind gerade fertig geworden. Danke dass du Jeff abgelenkt hast. Ohne ihn ging es viel schneller!“ lachte Masky und kam zu uns. „Ja also dass ist Masky, und der da drüben ist Toby, ich nenn ihn manchmal Rogers.“ Erklärte ich Leja. Wir gingen mit Masky zurück ins Wohnzimmer. Jeff unterhielt sich gerade mit Splendy. Es ging um Leja. Splendy verabschiedete sich und ging. Wir unterhielten uns zu viert, und Jeff lächelte Leja immer wieder an. Immer wieder sah er weg, wenn sie ihn ansah, und anderst rum.

„Naja, Leja kommst du mit mir in mein Zimmer? Wir haben vieles nachzuholen.“ Fragte ich sie nach einer Weile und stand auf. Sie nickte und ging mir hinter her. Als wir in meinem Zimmer waren, setzten wir uns auf mein Bett. „Gib es zu du bist in Jeff verknallt!“ lachte ich. „Wovon redest du? Ich mag ihn nur!“ antwortete sie und wurde rot. „Nein du tust ihn nicht nur mögen. Man sieht es dir an!“ lachte ich und pikste sie in den Bauch. „Lass das! Ich bin älter wie du! Ich weiß mehr über liebe als du!“ schimpfte sie. Ich ließ mein Kopf vom Bettrand baumeln und antwortete ihr lachend darauf: „Sagst du deiner verlobten Cousine!“ Sie zog mich hoch und starrte mich geschockt an.

„Was? Problem damit dass ich viel früher als du heiraten werde?!“ meckerte ich. Sie stand auf und stürmte aus dem Zimmer. Sie knallte die Tür so stark zu, dass man das durchs ganze Haus hörte. Ich rannte ihr hinter her, doch sie war schneller als ich. Sie rannte aus dem Haus und verschwand in den inzwischen dunklen Wald. Ich machte mich alleine auf den weg, um sie zu suchen. Niemand hatte uns bemerkt. Ich rief immer wieder ihren Namen. Ich irrte durch den ganzen Wald und fand sie einfach nicht. Ich kam an einer kleinen vom Mond beleuchteten Lichtung raus. Ich sah mich um und sah meine Cousine auch hier nicht. In der Mitte der Lichtung stand ein großer alter Baum.

Ich ging auf dem Baum zu und setzte mich auf den moosigen Boden. Nun war sie weg, ich war mir sicher, dass ich sie niemals wieder sehen  würde. Es bedrückte mich. Ich beschloss mich wieder auf den Heimweg zu machen. Ich fand den weg nachhause nicht. Ich irrte die ganze Nacht durch den Wald. Ich lief immer tiefer in den Wald, in der Hoffnung auf irgendjemanden zu treffen. Ich wurde mit jedem Schritt müder. Ich konnte mich kaum noch wach halten. Plötzlich raschelte es in einem der Büsche. Ein Hund rannte auf mich zu. Ich erstarrte.

Ich hatte riesen Angst. Der Hund lächelte mich an und bellte. Ich wurde richtig nervös. Hätte ich nicht gewusst dass der Hund schneller wäre wie ich, wäre ich weg gerannt. Ich versuchte langsam weg zu gehen, aber der Hund kam immer näher. Es drehte mir den Magen um, als der Hund in meinen Ärmel biss. Der Hund verletzte mich zwar nicht aber es tat auf irgendeiner Weise weh. Der Hund sah sehr vertraut aus, aber ich war mir sicher, dass ich ihn nie in meinem Leben sah. Der Hund fing wieder an zu bellen. Jeff trat aus einem der Büsche hervor. „Smile! Hier her!“ pfiff Jeff den Hund zu sich. „Woher kennst du den Hund?“ fragte ich nervös.

„Das ist mein Hund. Wusstest du das nicht? Das Lächeln zeigt es doch ganz klar!“ erwiderte er genervt. „Sorry, ich war nervös! Ich hab verdammt Angst vor Hunden!“ fauchte ich ihm entgegen. Ich lief schweigend neben ihm. Ich dachte darüber nach ihm zu sagen dass Leja Weg gelaufen war, aber ich behielt es für mich.

Zuhause schleppte ich mich in meine Bett. Ich war zwar müde aber konnte nicht einschlafen. Irgendetwas hielt mich wach. Ich fühlte mich beobachtet. Früher oder später schlief ich schließlich ein. „Hanna… Hanna komm her! Ich stehe hier drüben! Komm zu mir! Helf mir doch! Ich bin hier gefangen! Hilf mir!“ rief Leja und wurde von einer Silhouette weg gezogen.

Ich wachte verschwitzt auf und schrie. Ich rannte die Treppen runter und stürmte aus dem Haus. Ich rannte durch den Wald. Immer weiter und immer schneller. Ich musste zu meiner Cousine. In meinem Traum, war sie auf dem Friedhof, der damals eine Blumenwiese war. Ich suchte auf dem ganzen Friedhof nach Leja.

„Hanna! Hi-“ brach jemand ab. Ich drehte mich um. Dort stand ein fremder Mann, mit Hanna. Er hielt ihr ein Messer an den Hals und hielt seine Hand über ihren Mund. „Sie hat mir alles erzählt! Sie ist nicht so viel wert wie du! Sie ist nur die Tochter des Splendorman. Aber du! Du bist die Tochter von Slenderman! Wenn man dich besitzt verdient man ein vermögen!“ lachte dieser Mann.

Ich bin nicht Slendermans Tochter! Was denkst du? Ich bin doch ein ganz normales Mädchen!  Und vor allem bin ich ein Mensch, und Menschen besitzt man nicht!“ entgegnete ich ihm. „Du lügst unglaublich schlecht! Jeder sieht dir an dass du das Slendergirl bist!“ erwiderte er. „Wieso sollte ich das Slendergirl sein?! Siehst du etwa Tentakel? Oder hab ich etwa kein Gesicht?! Du bist echt lustig!“ lachte ich. „Wenn das so ist.“ Sagte der Mann ruhig. Er griff Lejas arm, und schnitt ihr ins Fleisch. Mein Blick verfinsterte sich.

Ich konnte nicht anderst. Ich musste einfach Schreien. Der Mann hielt sich die Ohren zu als er meinen Schrei hörte. Ich wollte diesen Mann leiden sehen, wegen ihm war meine Cousine verletzt. Ich spürte wie meine Wut wie ein feuer brannte. Leja schlich zu mir. Wir rannten gemeinsam davon. „Weißt du überhaupt wie sich des an hört wenn du schreist?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Es hört sich wie ein Störsignal an. Es rausch die ganze Zeit. Wie beim Fernseher, wenn so ein flimmerndes Bild kommt!“ antwortete sie.  Ich sah sie erschrocken an, und sah dann wieder auf meinen weg.

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