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„Naja, was macht ihr jetzt bis zum essen?“ fragte ich. „Normalerweise die Jungs ärgern.“ Antwortete Clockwork. Clockwork und Jane gingen los und ich hinter her. „Jeff, Mir ist langweilig!“ brüllte Jane als sie in den Raum trat, in dem Jeff, Toby und Masky gerade arbeiteten. „Toby, Was hast du gestern gesagt? Du liebst mich?! Du bist ein Trottel!“ spottete Clockwork. Irgendwie war es fies. Ich merkte dass sie ihn genauso liebte.

Ich ging zu Masky. „Masky? Hast du mal Zeit?“ fragte ich. „Hanna gerade nicht.“ „Masky komm schon. Warum hast du keine Zeit?“ „Hanna ich mach doch grad was.“ „Bitte Masky. Ich weiß nicht was ich machen soll.“ Er umarmte mich und sagte: „Ich bin bald fertig, dann machen wir was.“ Ich nahm ihm die Maske ab und lachte. „Hanna gib mir die Maske!“ „Hmm, nein“ kicherte und lief zu Jane. „Guck mal! Maskys Maske!“ lachte ich. „Hanna komm her!“ meckerte Masky. „Keine Lust“ kicherte ich. „Alter, was hat die geraucht?!“ fragte Toby.

„Hahaha, Hab ich mir auch gedacht!“ lachte Jeff. Ich setze mich hin und lachte. Masky kam zu mir und trug mich zum Schreibtisch. „Du benimmst dich vollkommen daneben. Wie ein kleines Kind. Was ist mit der Hanna die ich so liebe? Die wo vernünftig ist.“ Sagte er und sah mir in die Augen. „Es tut mir leid. Hier deine Maske…“ antwortete ich bedrückt. „Macht nichts. Benimm dich aber nicht mehr so. Du bist kein kleines Kind.“ Antwortete er, und gab mir einen Kuss.

„Masky? Denkst du dass ich bereit bin für das alles?“ fragte ich verunsichert. „Na klar. Warum denkst du, du wärst nicht bereit? Selbst wenn du Fehler machst, dass macht nichts du wirst alles schnell lernen. Also ich bin jetzt fertig. “ Antwortete und lächelte mich an. Ich stand auf und ging neben ihm her.

„Da bist du ja ich hab dich gesucht! Komm mit!“ Rief Trender und schliff mich mit. Er zog mich in sein Zimmer. Er hatte das fertige Kleid einer Modepuppe angezogen. „Wow Danke Onkel Trender!“ bedankte ich mich und umarmte ihn. Ich betrachtete das Kleid. Er nahm es von der Puppe und gab es mir. „Zieh es an!“ drängte er mich. Ich ging also in sein Badezimmer und zog es an. Nun passte es perfekt. Der Rock war jetzt ein bisschen voluminöser. Aber so gefiel es mir. „Das ist einfach wunderschön. Ich liebe es! Du bist der beste! Danke. Kannst du es aufbewahren?“ Fragte ich. Er nickte nur. Ich zog mich um und gab es ihm wieder. Ich ging aus seinem Zimmer und suchte Masky. „Hey Hanna“ „Masky! Ich hab dich gesucht!“ bemerkte ich. Er kam auf mich zu und umarmte mich. Wir gaben uns einen kurzen Kuss. „Also. Was willst du machen?“ fragte er. „Weiß ich nicht hab gedacht du wüsstest was.“ Antwortete ich. „Sollen wir in dein Zimmer gehen?“ fragte er wieder. „Wenn du willst.“ Entgegnete ich. Wir gingen schweigend nebeneinander zu meinem Zimmer. Wir legten uns in mein Bett und redeten.

„Sally hat vorhin gesagt ich wäre bestimmt eine gute Mutter.“ Lachte ich. „Das denk ich aber auch!“ erwiderte er. Ich lachte. „Ich liebe dein Lachen. Es ist anders. Und dass gefällt mir!“ wisperte er. Ich wurde rot. „Masky bitte, lass das. Du weißt ich kann mein Lachen nicht leiden. Und ich denke ich wäre keine gute Mutter“ Motze ich. „Trotzdem ist dein lachen schön. Und du wärst die beste Mutter überhaupt.“ Sagte er. „Ich bin gerade mal 15, noch selber ein Kind. Eines zu erziehen ist verdammt schwierig. Sowas kriege ich nicht hin! Und vor allem wie soll ein Baby in so einer Umgebung normal aufwachsen? Ich weiß genau das irgendwas schief gehen wird!“ erwiderte ich und setzte mich auf.

Er nahm mich in den Arm. „Wenn du älter bist, wärst du ganz bestimmt eine gute Mutter. Wir könnten doch, in eine Wohnung ziehen, bis es 5 ist. Wir beide sind keine Mörder.“ Versuchte er mich zu überreden. „Sei ruhig! Ich werde nicht von meiner Familie weg ziehen!“ brüllte ich ihn an und schugte ihn weg. Er sah mich erschrocken an. Ich rannte aus dem Zimmer. Masky rief meinen Namen, aber ich blieb nicht stehen. „Hanna was ist los? Hast du stress mit Masky?“ fragte Slender und hielt mich fest. „Ach egal. Nicht so wichtig.“ Antwortete ich. „Es sieht aber wichtig aus. Also was ist los?“ fragte er nochmals. „Ach Masky hat gesagt dass ich eine gute Mutter wäre, und er sagte wenn ich älter bin und ein Kind haben will, dann könnten wir wegziehen von hier, weil ich sagte dass es hier nicht normal aufwachsen könnte.“ Sagte ich verzweifelt.

„Hanna… Du hast doch nur Angst. Ich kenne das. Deine Mutter hatte auch Angst. Aber trotzdem hat sie damals viel geschafft, zwar nicht alles, aber vieles. Und Maskys Idee wegzuziehen, war auch nicht schlecht. Ihr könntet ja wieder her ziehen.“ Erklärte er beruhigend. „Bist du dir sicher ich könnte so etwas?“ flüsterte ich. „Hanna, du schaffst es ganz sicher!“ tröstete er mich. Ich nickte und ging den Weg zurück den ich gekommen war. „Hanna!“ rief Masky und rannte auf mich zu. „Es tut mir leid. Ich konnte es nicht mehr hören. Ich wurde aggressiv. Ich mach das nie wieder.“ Schluchzte ich. „Hanna… Das macht nichts. Ich wollte dich dazu drängen. In Zukunft werde ich nie wieder so sein.“ Erklärte er und nahm mich in den Arm.

„Ich liebe dich.“ Wisperte ich. Ich ging ins Zimmer zurück. Mir wurde wieder schwindelig. Ich legte mich ins Bett. Masky der mir hinter lief, schloss die Türe. „Hanna? Was ist los?“ Er legte seine Hand auf meine Stirn. „Du hast eindeutig Fieber. Ich geh dir einen kalten Waschlappen holen.“ Er rannte los. Kurze Zeit später kam er wieder und legte mir den Lappen auf die Stirn. Er deckte mich zu, gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte: „Werd bald wieder gesund.“ Dann ging er. Aber ich wurde erst einen Monat später wieder gesund. In diesem Monat passierte nicht viel.

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