FANDOM


„Hallöchen… Da ist jemand aber hübsch. Und vor allem so schön wütend…“ sagte irgendjemand. „Wer ist da?“ fauchte ich. Mein Onkel Offender trat aus dem Schatten des Hauses und lehnte sich an die Wand. „Du bist es nur.“, knurrte ich. „Was ist denn? Ist dein lieber Papa etwa wütend auf dich?“ fragte er. „Offender lass mich!“ forderte ich.

„Nein, komm mal her.“ Ordnete er an, aber ich ging weg von ihm. Er schnappte mich mit einem seiner Tentakel und fragte: „Ist dir nicht Warm? Wie wäre es wenn ich dich ein bisschen… Ausziehe?“ „Lass mich runter! Hilfe! Hört mich Jemand? HILFE!“ schrie ich. Ich hatte Todesangst. Ich versuchte mich zu befreien aber sein griff war zu fest.

Mir kullerten tränen hinunter. Masky, Splendy, Trender, Toby, Jeff, Clockwork und Jane rannten aus dem Haus. Jeff, Jane und Clockwork griffen Offender mit ihren Messern an, Toby mit seinen Äxten, und Masky versuchte mich aus dem Griff meines Onkels zu befreien. Splendy und Trender suchten nach Slender. Masky rannte ins Haus. Er kam nach ein paar Minuten wieder raus und versuchte weiter mir zu helfen. „Hier dein Messer“, wisperte er.

Ich griff nach meinem Messer und stach es mit aller Kraft in den Tentakel. Offender ließ mich los. Ich kletterte auf seinen Rücken und stach ihm in den Nacken. Es half nicht, und auch die Angriffe der anderen brachten nichts. Offender griff mich und schmiss mich gegen einen der Bäume.

Alle waren still. Nun wusste ich wer meine Mutter Umgebracht hatte. Ich versuchte aufzustehen. Ich wackelte sehr. Ich sah ihn nicht an. „Du unterschätzt mich! Ich bin nicht so schwach wie ein Mensch... ICH STERBE NICHT AN DERSELBEN URSACHE WIE MEINE MUTTER!“ schrie ich und rannte ihm wackelig entgegen.

Das Messer hielt ich vor meinen Körper. Ich rannte bis zu ihm und stach ihm in den Bauch. Ich fiel auf die Knie. Masky kam um mich zu halten. Slender, Trender und Splendor kamen nun auch.

Splendor kam zu Masky und mir, und nahm mich auf den Arm. Trender und Slender griffen Offender an. Niemand gewann diesen Kampf, da Offender die Flucht ergriff bevor Slender ihn ernsthaft verletzen konnte. Splendor ließ mich runter. Ich sah nach den anderen, ob sie irgendwelche schlimmen Verletzungen hatten, aber das war glücklicher weise nicht der Fall.

Mir wurde plötzlich Schwindelig und ich konnte kaum noch stehen. Masky bemerkte dies und kam zu mir damit ich mich auf ihn abstützen konnte. Er führte mich zu einem nahen Baum damit ich mich hinsetzen konnte. Wir redeten viel über die Vergangenheit aber auch viel darüber was alles schon passierte seit ich da bin. Nach einer Weile, legte er wieder seine Arme um mich. „Du weißt, wie viel du mir bedeutest. Wir kennen uns seit wir klein sind. Ich will immer für dich da sein.“ Hauchte er.

ch fand es süß von ihm dass er für mich da sein wollte. Ich wurde mal wieder rot. Er strich mir durch das Haar. Ich stand mühsam auf. „Ich geh Schlafen. Ich war die ganze Nacht wach.“, erklärte ich ihm. „Brauchst du Hilfe?“ fragte er. „Nein. Ich schaff das alleine.“ Antwortete ich. Ich ging ins Zimmer. Zog mich um, und kuschelte mich in mein Bett.

Ich war gerade am einschlafen, als Masky in mein Zimmer schlich. „Masky? Was machst du hier?“ fragte ich verschlafen. „Hanna du musst mir jetzt genau zuhören. Es geht um was Wichtiges.“ Antwortete er. „Um was geht es denn?“ fragte ich während ich mich aufsetzte. „Ich hab dir doch gesagt dass ich immer für dich da sein will. Nun ich hab lange nachgedacht, ob ich mich trauen soll oder nicht. Naja, jedenfalls, ähm also ich wollte dich jetzt fragen ob du vielleicht… meine Frau werden willst?“ fragte er und wurde immer leiser.

„Ähm also ich… Ich weiß nicht weil du weißt doch wir sind nicht gerade alt, ich meine 15 Jahre, woah also und vor allem wir waren nicht mal zusammen oder so. Heiraten in unserem Alter ist auch nicht erlaubt.“ Stammelte ich. „Wir können auch erst in ein paar Jahren heiraten wenn du willst.“ Sagte er und setze sich vor mich in mein Bett.

„Du bist dir ganz sicher? Ich meine, wenn mal eine andere kommt…“ fragte ich verunsichert. Er nahm meine Hände und sagte: „Du bist die einzige für mich. Für mich bist du perfekt, und mir ist vollkommen egal was dein Vater sagt! Ich liebe dich und das meine ich ernst.“ Er sah mir tief in die Augen. Er holte einen Ring aus der Hosentasche seiner Jogginghose.

„Also nochmal. Willst du mich heiraten?“ flüsterte er. Ich nickte und wieder weinte ich. Dieses mal zwar vor Freude aber ich weinte wirklich viel. Er wischte mir die Tränen aus dem Gesicht, steckte mir den Ring an, gab mir einen Kuss auf die Stirn und ging wieder.

Ich legte mich hin, nahm den Ring ab und betrachtete ihn. Er war wunderschön. Ich steckte ihn wieder an, und schlief ein. Am Morgen weckte Clockwork mich, meine Haare waren zerzaust. „Dornröschen aufstehen Frühstück!“ brüllte sie. „Jaja, ich komm gleich ich zieh mich kurz um.“ Gähnte ich. Ich warf mir eines der Kleider über und bürstete schnell meine Haare. Clockwork zog mich aus dem Zimmer, den Flur entlang ins Esszimmer. Ich setzte mich schnell hin und lächelte in die Runde. Jeff der rechts von mir saß wurde auf den Ring aufmerksam.

„Seit wann trägst du Schmuck?“ fragte er verwirrt. „Ach erzähl ich dir später.“ Lachte ich. Ich unterhielt mich mit Masky und Jane. „Ich wünsche euch allen einen guten Morgen. Da mein Bruder Offenderman gestern unglücklicher weise sich an meiner Tochter vergreifen wollte, ist er hier nicht mehr willkommen. Da er allen jungen Frauen die hier friedlich mit uns wohnen etwas antun könnte, es tut mir leid dass ich ihn zuvor in den Schutz genommen hätte. Jedenfalls, wenn ihr draußen unterwegs seid und ihn sieht haltet Abstand von ihm. Er ist sicherlich wütend auf uns alle, und vor allem für die jungen Frauen, ihr dürft das Haus niemals alleine verlassen! Danke für eure Aufmerksamkeit.“ Verkündete Slender.

Ich nahm Maskys Hand und lächelte ihn an. Als wir fertig waren, half ich den anderen, den Tisch abzuräumen und verschwand dann mit Sally und Splendor, da wir zu einer Tee Party eingeladen waren. Wir unterhielten uns und lachten. „Hanna darf ich dich was fragen?“ fragte Sally mit großen Augen. „Ähm, Klar alles was du willst.“ Antwortete ich. „Du und Masky, seid ihr zusammen?“ Ich war ein bisschen verwundert aber antwortete mit einem schlichten „Ja.“ „Das find ich toll! Und du Splendy? Denkst du dass Slendy sich auch freuen wird?“, sagte sie und nahm ihr Kuscheltier.

„Ja, find ich auch, bei Slendy bin ich mir nicht so sicher. Weißt du Sally, Hannas Mama ist sehr früh gestorben, und Hanna ist Slendy sehr wichtig. Er will nicht dass irgendjemand ihr weh tut, und man weiß nicht ob Masky ihr irgendwann mal weh tun würde.“ Erklärte Splendy. „Was meinst du mit weh tun? Meinst du etwa so wie mein Onkel mir weh getan hat?!“ fragte sie beunruhigt und drückte ihr Kuscheltier ganz fest. „Keine Sorge, Sally das würde Masky nicht tun. Ich kenn ihn doch schon seit ich klein bin.“ Lächelte ich und fuhr ich durch das Haar. Sie lachte mich mit großen Augen an. Es klopfte an ihrer Zimmertür, und Masky kam herein. „Kann ich mir Hanna kurz Ausleihen?“ fragte er. Ich stand auf und ging zu ihm. Wir gingen auf den Flur. „Hanna, Wir haben glaube ich ein Problem.“ Sagte er beunruhigt.

„Wieso? Was ist denn?“ fragte ich nach. „Wir können das nicht lang geheim halten. Ein paar Fragen schon nach.“ Antwortete er. „Dann verkünden wir es eben heute Abend?“ fragte ich verunsichert. „Ok, gute Idee! Ich mach mich wieder an die Arbeit. Bis später.“ Sagte er und setzte kurz die Maske ab und gab mir einen flüchtigen Kuss. Ich lehnte mich an die Tür. Ich hörte wie Sally sagte: „Splendy, Ich find Hanna richtig toll! Sie wäre bestimmt voll die gute Mama!“ Ich lächelte und sagte Sally und Splendy Bescheid dass ich gehen würde. Ich war auf den Weg zum Zimmer meiner Mutter. Jeff fing mich ab. „Jetzt sag mir seit wann trägst du Schmuck?“ „Ähm… das wollte ich heute Abend sagen.“ „Nein Nein Nein, so leicht kommst du mir jetzt nicht davon. Rück schon raus, warum der Ring.“ „Frag Masky nicht mich. Ich hab grad keine Zeit.“ Ich lief weiter und am Zimmer angekommen drückte ich die Türklinke runter.

Die Tür öffnete sich nicht. Ich ging also zu Slender. „Papa? Kann ich bitte den Schlüssel zu Mamas Zimmer haben?“ fragte ich ganz nett. „Weshalb?“ fragte er zurück. „Ich möchte nach einem Kleid suchen.“ Antwortete ich. Trender der zuhörte antworte: „Ich könnte dir eines nähen!“ „Nein danke. Ich will das meiner Mama das ist mir sehr wichtig.“ „Welches Kleid?“ fragte Slender. „Mamas Hochzeitskleid“ antwortete ich leise. „Warum? Heiratest du etwa? Du bist 15! 15! Bist du verrückt?! Das ist viel zu jung!“ entgegnete er.

„Slendy beruhig dich. Du warst 17! Vor allem wird sie dieses Jahr doch 16. Lass sie doch. Sie wird auf jeden Fall alle aus dem Haus einladen. Wir sind Psychopatische Killer. Wir müssten wie damals eine Hochzeit im Wald veranstalten. Lass sie doch Heiraten. Es wird bestimmt schön! Sagen wir einfach dass sie mit 16 heiraten darf. Sind beide Einverstanden?“, erklärte Trender. „Also ich schon.“ Entgegnete ich.

„Na gut. Aber du wirst alles mit Trender besprechen. Ich bin mir sicher dass er so etwas planen kann! Hier der Schlüssel.“ Willigte Slender ein, und warf mir den Schlüssel zu. „Mach ich und danke.“ Lächelte ich und rannte zurück zum Zimmer. Ich schloss dir Tür auf. Ich suchte in der Truhe doch dort war es nicht. Jane und Clockwork kamen herein. „Was machst du hier drin?“ erkundigte sich Clockwork.

„Ich suche das Hochzeitskleid meiner Mutter. Könnt ihr mir helfen?“ fragte ich. „Na sicher doch!“ lachten sie. Wir suchten im ganzen Zimmer. Schließlich fand Jane es. „Hier. Sag mal warum brauchst du das überhaupt?“ fragte sie und übergab mir das Kleid. „Ähm… Also eigentlich wollte ich es erst heut Abend    bekannt geben. Masky hat mir gestern Nacht einen Antrag gemacht!“ lächelte ich und sah mir das Kleid an. Ich ging kurz ins anschließende umkleide Zimmer, und warf es mir über. „Und wie findet ihr es?“ fragte ich und drehte mich einmal herum.

„Naja, es ist ein bisschen weit, und auch nicht sehr modern.“ Antwortete Clockwork. Jane stand auf und schlug vor: „Du hast eigentlich eine schöne Figur. Aus dem Kleid kann man viel machen. Man müsste es vorne etwas kürzen so ungefähr knielang. Oben rum muss man es auch ein bisschen enger machen, dann müssten die Ärmel weg. Am besten trägerlos. Man könnte es mit Klitzersteinen aufpeppen. Also dass könnte man ändern muss man aber nicht.“ „Danke Jane, mit Trenders Hilfe können wir das um ändern!“ bedankte ich mich und umarmte sie.

Ich zog mich schnell um. Zu 3 trugen wir das Kleid zu Trender, und passten auf dass es niemand sah.  „Onkel Trender, ich brauch deine Hilfe. Du musst mir bei dem Kleid helfen, bitte.“ Bettelte ich. Er schob seine Brille hoch und antwortete: „Das war klar, jeder braucht meine Hilfe wenn es um Kleidung geht! Na gut erzähl mir was du dir vorstellst. Ich erklärte ihm Janes Vorstellung. „Ich mach mich dann ans Werk. Ich rufe euch wenn ich fertig bin.“ Sagte er und schob uns aus dem Zimmer.

Übersicht

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki