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„JETZT KOMM HER!“, schrie Jeff.

„LASS MICH IN RUHE, ICH GEHE NICHT MIT EUCH MIT!“, brüllte ich ihm entgegen.

„Miss Hanna kommen Sie schon mit, bitte. Es soll niemand verletzt werden. Vor allem Sie nicht Miss Hanna.“, versuchte Masky mich zu überreden.

„MASKY KLAPPE!“, brüllten Jeff und ich ihn an.

„Ich versuchs jetzt mal etwas freundlicher auszudrücken. Hanna du kommst mit. Du kannst nicht hier bleiben. Du MUSST zu deinem Vater!“, ordnete Jeff an.

„Aber ich hab keinen Bock. Wer weiß was ihr mit mir macht! Vielleicht esst ihr meine Organe, oder ritzt mir ein Lächeln ins Gesicht!“, rief ich ihm jammernd entgegen und warf ihn mit Kissen ab.

„Miss Hanna, bitte hören sie auf. Sie provozieren Jeff nur.“, versuchte Masky mich davon abzubringen Jeff weiter abzuwerfen.

„JETZT REICHTS MIR!“, schrie Jeff.

Er ging auf mich zu, wie immer hielt er sein Messer in der Hand. Ich wollte rückwärts weg von ihm laufen. Es ging aber nicht ich war wie eingefroren. Er kam näher und packte mich am Kragen meines Pullovers.

„Lass mich los!“, maulte ich.

„Nur wenn du uns hinter her kommst.“, meckerte Jeff.

„Jahaaa, ich komm ja mit.“, jammerte ich.

Er ließ mich los, zum Glück. Mein Pullover hing mir schon am Bauch. Wenn man bedenkt wie lang er war. Ich richtete den Pullover wieder schön hin, und wartete dass wir gehen würden.

„Prinzessin, wie wäre es mit Schuhen und dem Rucksack in deinem Schrank? Oder soll ich dir deine Sachen holen und anziehen?“, maulte Jeff voller Ironie.

„Beruhig dich. Ich hab halt gedacht ich hab meine Schuhe schon an. Aber wenn es dir nichts ausmacht, kannst mir gerne meine Schuhe anziehen.“, scherzte ich.

Er drohte mir wieder mit seinem Messer

„S-S-S-Schon g-g-gut, ich zieh sie selber an.“, stammelte ich mit aufgerissenen Augen.

Ich rannte in mein Zimmer und holte den Rucksack. Ich ließ Jeff den Rucksack tragen, machte ihm aber auch nichts aus.

Wir liefen eine Weile im Wald umher. Ich wollte nicht fragen wann wir da wären, aus Angst dass Jeff mich attackieren würde. Masky und Jeff stritten sich immer wieder, darum welcher weg der richtige sei.

„Ääähm, waren wir nicht schon mal hier?“, fragte ich vorsichtig nach.

„Was redest du da? Wir waren noch nie hier.“, maulte Jeff als hätte ich gerade irgendetwas Falsches  gesagt.

„Doch, ich bin mir sicher. Zumindest denke ich dass ich schon mal hier war. Das Haus muss hier in der Nähe sein!“, entgegnete ich ihm.

Ich sah mich um, Ich erinnerte mich an diese Bäume.

„Ich saß schon mal bei einem der Bäume, auf einem Ast.“, meldete ich mich nach kurzer Zeit.

„Jeff denkst du das was ich denke?“, wisperte Masky.

„Jupp, denke schon Masky. Aber denkst du wirklich dass sie sich erinnern würde. Nachdem was damals passierte?“ Jeff sah Masky besorgt an. 

„Was ist damals passiert?“, fragte ich vorsichtig.

„Nicht so wichtig Miss Hanna.“, lächelte Masky.

„Masky ich wünsche, zu hören was passiert ist!“, brüllte ich schon fast.

„Damals… als wir noch jünger waren… Wir waren immer zusammen draußen mit Splendorman. Er war so eine Art Babysitter. Naja, als wir rum rannten und mit ihm verstecken spielten, bist du über eine Wurzel gestolpert. Ein paar tage zuvor war deine Mutter verschollen…“.


Er brach ab, und drehte sich weg von mir. Ich hörte ihn schluchzen.

„Masky… weinst du? Geht es dir gut?“, erkundigte ich mich.

Er drehte sich wieder zu mir.

„Nun weiter im Text. Du bist über die Wurzel gestolpert. Vor dir war ein riesiger Laubhaufen, wie es sich für einen guten Freund gehört bin ich zu dir. Du hast gesagt das bestimmt ein Schatz unter dem Laub liegt. Dann kam Splendorman... Er griff uns beide vom Laub weg. Du hast dich losgerissen und hast geguckt was unterm Laub liegt…“ Wieder brach Masky ab.

Langsam machte ich mir sorgen. Ich sah zu Jeff und blickte in ein trauriges Gesicht. Ich ging langsam rückwärts.

„N-N-Nein, du l-l-lügst. Du verarschst mich.“, ich stammelte vor mich hin. Masky kam auf mich zu.

„Du erinnerst dich, nicht wahr?“ Er wollte seine Hand auf meine Schulter legen. Ich stieß einen Schrei aus.

„HANNA HÖR AUF! WEIßT DU ÜBERHAUPT, WAS DU GERADE ANSTELLST!?“, schrie Jeff mich an.

Er schlug seine Hände auf meinen Mund.

„LASS MEINEN MUND!“, brüllte ich ihm direkt ins Gesicht.

Ehe wir uns versahen standen, Offenderman, Trenderman, Splendorman und Slenderman um uns rum.

Ich ging auf Slenderman zu. Ich sah in sein “Gesicht“.„Du bist ein grausamer Mörder…Du bist nicht mehr als ein Monster!“

Sein Kopf drehte sich zu Masky.

„Was meint sie?“, fragte er ihn verwirrt.

Masky zuckte mit den Schultern.

„BRINGT MAN DIE MUTTER SEINER TOCHTER UM?“, brüllte ich ihn an.

Mein Körper war mit Adrenalin vollgepumpt. Ich spürte wie mein Herz raste. Ich warf Jeff einen Blick zu. Er deutete richtig, dass es um den Rucksack ging. Er nahm ihn ab und holte das Messer, die Maske und die Kette raus, und zog den Rucksack wieder auf. Ich rannte auf ihn zu. Schnappte mir Messer, Maske und Kette, und zog mir die Sachen während des Rennens auf. Ich blickte zurück, direkt hinter mir Jeff und Masky und weiter hinten 4 fassungslose Monster…

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