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Anmerkung: Ihr werdet Anspielungen an: Jeff the Killer; Jane the Killer; Ben Drowned; Eyeless Jack; Smile.Dog; Slenderman; Stynx und Seedeater finden :)


Kapitel 1: E-Mails
"Sechs Kinder wurden getötet und sechs weitere wurden vermisst. Alles, was man im Wald finden konnte, waren acht Seiten aus Papier und riesige Pfotenabdrücke. Die Polizei in Ohio meinte, es könnten durchaus Hundepfoten sein, doch seien sie mindestens doppelt so groß, wie die eines normalen Hundes..." Ich schaltete den PC an und den Fernseher aus. Immer nur schlechte Nachrichten... Schon wieder werden Kinder vermisst oder ihre sterblichen Überreste gefunden...
Ich öffnete meine E-Mail-Postfach, um zu sehen, ob es etwas Neues gab. Spam, Werbung sind nichts neues - bis auf eine Mail, die meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Sie hatte keinen Absender und auch keinen Text, lediglich eine JPEG Datei, die ich abspeichern musste, um sie zu öffnen. Ihr Name machte mich neugierig, aber zu gleich auch etwas ängstlich...


Kapitel 2: Anrufe und Videos

Als ich das Bild sah, konnte ich es nicht glauben, das war also Smile.jpg. Es sah weniger wie ein Sibirischer Huskey aus... Mehr wie ein wahnsinniger, gehäuteter Hundekopf mit einem kranken Grinsen. Ich löschte das Bild, sobald ich wieder klar denken konnte. Ich war mental total fertig... Ich konnte nur noch Facebook öffnen, bevor sich mein Kopf gen Tischplatte senkte... Ich schreckte auf, als mein Handy klingelte."J-ja hallo?"

Auf der anderen Seite der Leitung konnte ich nur tiefe Atemzüge, gefolgt von einem manischen Lachen und einem viel zu tiefen Hundebellen hören. Dann legte der unbekannte Anrufer auf. Ich wurde selbst fast verrückt...

"Was zur Hölle soll diese kranke Scheiße?!" Ich fing fast an zu weinen, als mein Handy erneut klingelte "...Hallo?" 

"Hey hast du Lust mit Jack und mir morgen ins Schwimmbad zu gehen?"

"Ben? Bist du das? Was wollt ihr denn im Schwimmbad? Du kannst nicht schwimmen und Jack ist blind!"

"Na und? Die Mädels haben uns eingeladen mit ihnen schwimmen zu gehen."

"Achso, ja, ich würd echt gern mitkommen, aber ich muss mich um die Katze meiner Oma kümmern. Sie wird morgen operiert und hat niemanden, der sich um Stynx kümmern kann...sie meinte, er bräuchte den ganzen Tag eine rundum Betreuung."

"Oh, du Armer. Na ja, dann viel Spaß, hehe!"

Dieser Arsch... ich legte auf und schaute auf meine Handyuhr: 22:45 Uhr. Ich wurde langsam müde und wollte mich gerade bettfertig machen, als ich eine Nachricht auf Facebook bekam. Eine gewisse Jane hatte mir eine Freundschaftsanfrage geschickt. Ich sah ihr Bild, die weiße Maske mit schwarzen Lippen und Augen, und ihr schwarzes Haar zog mich irgendwie magisch an. Ich beantwortete ihre Anfrage und sie schrieb mich sofort an >>Geh nicht schlafen, du wirst nicht wieder aufwachen!<<

>>Was? Was meinst du damit und woher kennst du mich eigentlich?<<

>>Das interessiert jetzt nicht! Du darfst jetzt unter keinen Umständen schlafen gehen! Er wird kommen und dich töten!<<

Danach ging sie offline und kam auch für die nächste halbe Stunde nicht wieder. Ich wurde müde und so gern ich auch ihre Warnung beachtet hätte, konnte ich es nicht. Ich ging offline, machte mich bettfertig und sank erschöpft in mein Bett. Ich schlief sofort ein. Das heute war einfach zu viel für mich. Am nächsten Morgen fühlte sich alles so surreal an, als hätte ich geträumt. Ich schaute auf Facebook ob ich wirklich eine Jane in meiner Freundesliste oder der Nachrichtenliste hatte. Negativ.

Nur Bens Statusmeldung >>Mit Jack im Schwimmbad wird bestimmt lustig!<< und das Anrufprotokoll meines Handys riss mich wieder in die Situation von gestern, leider hatte ich nicht geträumt... Ich versuchte nicht weiter daran zu denken und fuhr zur Wohnung meiner Oma. Ich holte Stynx. Er kannte und mochte mich und ich mochte ihn, also ließ er sich auch gerne von mir mitnehmen. Wieder zu Hause bekam ich über Whatsapp von  einer anonymen Nummer ein Video geschickt. Mein Handy speicherte es automatisch, aber ich zögerte, es anzuwählen. Aber schlussendlich klickte ich doch darauf...ich wünschte ich hätte es nicht getan.  Ein weißes Gesicht mit weit geöffneten, schwarz umrandeten Augen, die sich anscheinend nie schließen, erschien. Dieses Wesen hatte ein blutiges, eingeritztes Grinsen und fing manisch an zu lachen. Ich wollte gerade das Video ausmachen und löschen, als es in einer männlichen, leicht kratzigen und doch jugendlichen Stimme sagte:

"Na, na, na, du willst doch etwa nicht ausschalten, noch bevor der Höhepunkt des Videos kommt?"

Ich war entsetzt... woher wusste er, dass ich es ausschalten wollte? Nun ja, nach diesem Anblick war es ja doch wohl verständlich... Das Video lief weiter und man sah Leichen, viele verdrehte, entstellte Leichen. Es wurde mir langsam übel, als man sehen konnte wie Smile.Dog, der Sibirische Huskey aus dem Internet, ein Monster fraß. Es hatte blasse Haut, keine Arme aber dafür lange Beine. Ich kannte es. Man nannte es aus unerklärlichen Gründen "BOB". Er und "The RAKE", ein vom Aussehen gleiches Wesen, bis auf, dass es im gegensatz zu BOB, Arme hatte, an denen lange kräftige Klauen wuchsen. Die Leiche des RAKES sah man auch, sie war schrecklich verdreht und immer wieder angefressen worden.

Das reichte mir. Ich rannte ins Bad, um mich in die Toilette zu übergeben. Im Internet hatte ich schon viel krankes Zeug gesehen, aber es war nie so real wie das hier... Ich kam erschöpft aus dem Bad und schmiss mich auf mein Bett. Ich konnte einfach nicht mehr. Ich musste etwas dagegen unternehmen! Nur was? Ich könnte die Nummer zurück verfolgen... Nein, die Anzeige wurde unterdrückt und ich hatte Probleme mit der Polizei, weshalb sie mich nicht ernst nehmen würden.


Kapitel 3: Geh Schlafen

Mitten in der Nacht schreckte ich auf, ich hörte, wie es an meinem Fenster kratzte. Ich dachte, es seien nur die Bäume, deren Äste gegen meine Fenster schlugen, weshalb ich es ignorierte. Ich ging etwas trinken und legte mich wieder schlafen, als ich spürte, wie etwas neben mich gelegt wurde. Ich öffnete die Augen und setzte mich auf. Es war eine Leiche... Janes Leiche. Ich erkannte sie an der Maske. Ich wollte aufstehen und wegrennen, als ich von einer starken, kalten, blutigen Hand zurück auf das Bett gedrückt wurde.

"Pssst, geh einfach wieder schlafen!" Ich starrte in die Augen der Person, der diese Stimme gehörte... Diese Augen diese Stimme ich erkannte diese Person. Es war ER.

"W-was willst du...von mir und...wer bist du?"

"Jeff... und jetzt gehst du endlich schlafen!"

Ich wollte mich nicht einmal dagegen wehren. Ich schloss meine Augen, atmete tief und spürte wie sich die letzte Träne in meinem Leben ihren Weg über meine Wange bahnte, dann hörte mein Herz auf zu schlagen. Jeff hatte sein extrem scharfes Messer hinein gerammt...
Ich hatte nicht aus Angst geweint, sondern aus Glück, endlich war dieser Alptraum vorbei, ich hatte nicht gewusst wie ich mit den Bildern, die meine Augen die letzten 48 Stunden aufnahmen, hätte leben sollen, ohne verrückt zu werden. Nur wie konnte ich vergessen, dass es um mein Haus herum gar keine Bäume gab? 

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Die Bäume

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