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Da saß ich nun. Weinte. Es war so schrecklich was sie über ihr eigenes Familienmitglied dachten! So etwas hätte ich denen nie zugetraut. Doch es war passiert. Jetzt wusste ich wie unsere Familie zusammenhielt. Genau, nämlich GAR NICHT! Sobald man sich nur ein bisschen verdächtig verhielt, wurde man des Verrats beschuldigt. Ich schaute den Fischen im Bach beim Schwimmen zu. Ich sah den Kreislauf der Natur. Wenn etwas Altes abstirbt, wird dafür etwas Neues geboren. Mein Vater Slendy hat es mir gelehrt.

>>Lydia! Lydia!<<, riefen drei Personen nach mir, die mich auch meinen Gedanken rissen. Es handelte sich bei diesen Stimmen um Jeff, Toby und Masky, die wohl von Slenderman geschickt wurden um mich wieder zu holen. Doch ich wollte nicht! Nein! Ich hatte nicht vor wieder zu denen zu gehen, nicht nachdem sie so etwas unerhörtes über Mr.Widemouth gesagt haben. Schließlich haben sie ihm des Verrats beschuldigt! Als die Stimmen allmählich lauter wurden, ein Zeichen dafür, dass sie näher kamen, hielt ich es nicht mehr aus. Ich fand mich in den Wald laufend wieder. Ich wusste, dass mein Vater von mir enttäuscht sein würde, doch in diesem Moment war es mir egal geworden. Sie sollten merken was passiert, wenn sie ein Familienmitglied beschuldigen. Genau! Die Familie hält nicht mehr. 

Ich wusste nicht wohin und wie lange ich laufen würde. Meine Lunge schmerzte, mein Herz krampfte sich zusammen und meine Arme und Beine taten vom Stolpern über einige Wurzeln weh. Aber ich rannte weiter.

Plötzlich blieb mir einfach die Luft weg...

Schwärze...

Es muss wohl eine Ewigkeit verstrichen sein, denn als ich aufwachte war es bereits Nacht. Die nacht trug viele Sterne und einen vollen Mond. Eigentlich eine recht schöne Nacht. Langsam stand ich auch und versuchte mich bei dem wenigen Licht zu betrachten. Danach versuchte ich von meiner Umgebung Notiz zu fassen. Obwohl ich bei Nacht gut sehen konnte, kam mir die Gegend seltsam vor und ... fremd. Es war eigenartig, das Gefühl zu wissen, dass man nicht weiß wo man ist, so einsam ... und ... beängstigend. Mir lief eine eine Träne die Wange herab. Wie gern würde ich jetzt in dem Armen meines Vaters liegen, wie gern würde ich mit Smile spielen, wie gern würde ich jetzt die Stimmen meiner Familie hören, die Wärme, die Nähe... 

Mein Körper wollte vor Trauer hilflos in sich zusammen sacken wie mein Gehirn es befielte, doch mein Herz wollte nicht. Angetrieben von dem Willen nach hause zu kommen, ging ich in eine Richtung in der ich denke hergekommen zu sein. 

Nicht in dem Wissen, dass diese Richtung in die ich mich jetzt bewegte, mich noch tiefer in den Wald brachte...

(aus der Sicht von L. Jack)

>>Jeff, Jane, Toby, Masky, Clockwork und L. Jack! Ihr geht SOFORT Lydia suchen und nehmt Smile mit!<<  befahl Slendy uns. Wir gehorchten ihm und gingen aus der Villa. >>Super! Wir haben nicht einmal einen Anhaltspunkt!<< meinte Jeff genervt und schaute mich an. >>Was willst du denn jetzt von mir!?<< schrie ich ihn an. Dann setzte Masky ein: >>S-Streit bringt jetzt a-auch nichts!<< meinte dieser. Jeff und ich schrien gleichzeitig: >>Klappe Masky!!!<<. Jane stellte sich schützend vor Masky >>Jetzt macht aber mal halblang, Jungs!<<, schrie diese uns an. >>Jeff muss ja immer gleich den Dicken markieren!<<, sagte ich genervt und verschränkte die Arme. >> Wie bitte, du gottverdammter Freak!?<<, schrie Jeff wieder. 

Er wollte tatsächlich zuschlagen, aber Smile biss ihm ins Hosenbein und zog ihn knurrend zurück. >>Smile, was soll das!? Siehst du nicht, dass ich grad einen Streit mit dem hässlichen Pinocchio da drüben habe!?<<, schrie Jeff jetzt Smile an. Smile aber ließ ihn wissen das dieser Streit nicht weiterhilft. >>Ja ja, du hast ja Recht, Smlie...<<, gab Jeff dann nach. Ich drehte mich um und schaute weg, einfach nicht zu diesem hässlichem Grinse Freak.

Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Ich drehte mich um und sah, dass es Jeff war. >>Jack, lass und Lydia suchen gehen!<<, sagte er zu mir. Ich ging an ihm vorbei und schubste ihn dabei ein wenig zur Seite und ging in Richtung Bach. >>Eine Frage bevor wir gehen<<, sagte ich ernst und drehte mich zu den Anderen um >>sehe ich wirklich aus wie Pinocchio?<<. Alle mussten lachen, fingen sich jedoch nach einer halben Minute wieder. >>Es ist Nacht, Leute ... das wisst ihr schon, oder?<<, bemerkte Toby. >>Das ist nicht schlimm. Lasst uns einfach gehen.<<, meinte Jeff. Also gingen wir los. 

Ich war die ganze Zeit ein bisschen sauer auf Jeff. Mindestens zwei Meter Abstand hielt ich von ihm. Manchmal schauten sie zu mir, aber wenn sie das taten sah ich weg. Smile ging mit seiner guten Nase voran damit er Lydias Geruch wahrnehmen konnte, doch es passierte noch nichts...

(aus der Sicht von Lydia)

Wie lange werde ich jetzt schon gelaufen sein. Ich wusste es nicht, aber ich dachte immer noch das es die richtige Richtung sein kann. Jedes Geräusch, jede kleinste Bewegung, auch wenn sie nur Einbildung war, ließ mich zusammenschrecken. Es war eigenartig, der Wald wurde immer dunkler, obwohl der Mond und die Sterne hell schienen. Was ich jetzt brachte war Licht, doch nirgendwo nicht die Spur von Licht. Dieser dunkle Schleier war auf Dauer unerträglich! Und so musste ich Schritt für Schritt laufen, ohne zu wissen was vor oder hinter mir war. 

Gefühlte Stunden laufe ich jetzt schon durch den Wald. Ich war so tot müde, aber durfte nicht einschlafen. Nicht jetzt! Nicht hier! Ich MUSSTE durchhalten! Es gab gar keine andere Möglichkeit.

Plötzlich flog ein weißes Etwas über mir. Es entpuppte sich als fliegender, weiß bis hellblau leuchtender Pfau. Er besaß türkis-goldene Pfauenaugen und Goldene Augen die ebenfalls leuchteten. Er spendete Viel Licht und ich konnte den Weg den ich ging sehen. Überlegen musste ich nicht lange, ich entschied mich dafür ihm versuchen hinterher zu rennen. Es war schwer da der Pfau sehr schnell durch die Luft glitt.

Der Pfau ließ plötzlich etwas Leuchtendes fallen. Ich konnte nicht genau erkennen was es war, aber es spendete Licht, also war es leicht zu finden. 

Nun hielt ich es in den Händen, eine kleine Feder. Ich benutzte sie als Taschenlampe. Mir blieb nichts anderes übrig als den Weg zu gehen, den der Pfau geflogen ist. Es stellte sich als ein sehr langer Weg heraus der kein Ende zu nehmen schien. Ich hatte schon die Befürchtung der Pfau sei in eine andere Richtung geflogen, doch genau in diesem Moment erwies sich das Gegenteil, vor staunen dieses Anblicks, ließ ich die Feder fallen, da ich diese jetzt nicht mehr brauchte...

(aus der Sicht von L. Jack)

Wir waren noch immer unterwegs, obwohl jeder wusste das wir sie nicht mehr finden würden. Wir waren müde, wollten nach Hause. Einfach uns um unseren eigenen Kram kümmern. Aber da Slendy es uns befohlen hat, mussen wir es auch machen. Alle waren mies gelaunt, alle außer Masky. Dieser konzentrierte sich noch immer zu hundert Prozent. Einer oder zwei waren kurz davor einzuschlafen. >>Leute wach bleiben!<<, sagte Jane zu allen. >>Aber es hat doch keinen Sinn mehr<<, erwiederte Clockwork >>es wäre besser wenn wir umkeheren würden, sonst landen wir noch in Skinnys Gebiet und ihr wisst alle was das heißt!<< -- >>Aber Slendy würde uns sonst den Kopf abschlagen!<<, meinte Jeff unruhig. >>S-So etwas w-würde er nicht m-machen!<<, verteidigte Masky ihn. >>Masky du bist ja auch ein Proxy von ihm schon vergessen!? Er macht es bei UNS nicht bei DIR!<<, rief Jeff schon ein bisschen genervt. >>Auch m-mit euch würde er das n-nie machen!<<, verteidigte Masky weiter mit etwas Hilflosigkeit in der Stimme. >>DOCH! Und basta!<<, schrie Jeff ihn an. Masky zuckte etwas verängstigt zusammen und machte einen Schritt von Jeff weg. >>JEFF! HÖR ENDLICH AUF SO STUR ZU SEIN UND SCHREI MASKY NICHT SO AN!!!<<, schrie Jane Jeff an. >>HALT DICH RAUS!<<, schrie Jeff sie an. 

Toby und Clockwork schalteten sich ein und beruhigten Jeff und Jane wieder. Ich hielt mich die ganze Zeit über raus und versuchte im Dunkeln Smile zu beobachten. 

Die Suche ging wortlos weiter. Smile wurde von Zeit zu Zeit unterschiedlich schnell. Und manchmal mussten wir auf ihn warten, manchmal mussten wir hinter ihm her rennen. 

Wir suchten noch eine Weile, als Smile sich zu Jeff umdrehte und ihn ratlos ansah. >>Er kann ihren Geruch nicht finden!<<, flüsterte er entgeistert. Wir alle blieben wie versteinert stehen. >>D-das kann nicht sein! Such weiter, Smile!<<, rief Jene. Wir bemerkten alle wie wir Angst bekamen. Wo kann sie nur hin gerannt sein...? 

>>WENN HERRN VON UND ZU WIDEMOUTH NICHT ABGEHAUEN WÄRE, DANN WÄRE DAS ALLES HIER NIE PASSIERT!!!<<, schrie Jeff los, der jetzt völlig irre geworden ist. >>Er bringt mich um!<<, schrie Jeff weiter. Jeder versuchte ihn zu beruhigen, doch es gelang keinem. Ich hatte es noch nicht ausprobiert, da ich es noch nicht für notwendig gehalten habe.

Jeff fing an mit der Hand gegen den nächsten Baum zu hämmern. Armer Baum...

Wir hörten es laut knacken, als Jeffs Hand brach. Doch er schlug weiter auf den Baum ein. Jetzt hielt ich es für notwendig. Ich ging auf Jeff zu und packte seine Schulter und drückte an einer bestimmten Stelle zu. Er verlor sofort seine Kraft und sackte in sich zusammen.

>>Danke, Jack.<<, dankte Toby mir. Ich sagte nichts und tastete mich zurück an die Stelle an der ich vorher stand.

>>Es lohnt sich nicht mehr weiter zu suchen! Lasst uns lieber wieder nach Hause gehen...ich meine schaut euch Jeff an wenn ihr ihn un der Dunkelheit sehen könnt!<<, meinte Jane. Alle stimmten zu. >>U-Und wenn dann e-ertragen wir das Geschrei v-von Slendy gemeinsam. Jeff wurde von Masky und Toby gestützt, da er noch immer nicht ganz bei Kräften war und der Rest lief darum herum.

(aus der Sicht von Lydia)

Es war ... unglaublich! Die Bäume die im Restlichen Teil des Waldes lagen waren schwarz und unheimlich, aber diese hier ... sie schimmerten hellblau. Es gab hier Blumen die rot oder blau, gelb oder lila leuchten. Es gab ebenfalls einen Bach der sich durch diese Gegend schlängelt. Er schimmerte leicht hellblau und in ihm schwammen die schönsten Fische die ich jemals gesehen hatte. Auf dem Bach trieben lachsferbene bis pinke Seerosen herunter. Im Zentrum dieses schönen Ortes war ein mit roten Rosen verzierter goldener Pavillon. Sein Dach war aus Glas und sah wie ein Diamant aus. Der Pavillon stand auf einer kleinen Insel, von dem Bach umgeben. 

Ich ging über eine dieser Brücken zum Pavillon. Er war so prachtvoll. Ich war wie verzaubert und als ich darin stand sah ich das dieser schöne Ort nicht nur aus Wald besteht sondern auch einen Wiesen-Anteil besaß. 

Über diese Wiese galoppierte ein weißes Einhorn, welches un der Mitte der Wiese stehen blieb. Es wieherte und schaute in meine Richtung. Es war zwar dreißig Meter entfernt, aber trotzdem wusste ich das es mich anschaute. Es wieherte erneut. Ich nahm es als eine Einladung an und darauf zu. 

Zwei Meter vor dem Einhorn blieb ich stehen. Dann kam es auf mich zu. Meine Hand streckte sich wie von allein nach dem Einhorn aus. Mit seiner sanften Nase berührte es meine Hand. Meine Hand glitt über das glatte, glänzende Fell des Einhorns. Langsam glitt meine Hand in Richtung seines Hornes. Die Goldenen Augen des Tieres beobachteten mich dabei. Mein Blick traf den des Einhornes. Der Ausdruck seiner Augen war beruhigend. Meine Hand glitt bis zu dem Horn. Meine Fingerspitze berührte die Spitze des Hornes von dem Einhorn. 

Plötzlich schossen mir Bilder von Wegen durch den Kopf und zum Schluss kam ein Bild der Villa von Slenderman. Es hatte mir den Weg gewiesen. 

Langsam schritt ich in Richtung Rücken der Tieres. Meine Hände glitten auf den Rücken und ich drückte mich hoch. Als ich sicher saß setzte sich das Einhorn in Bewegung. Es brachte mich zurück in den Pavillon. 

Als wir dort ankamen, stieg ich von ihm herunter. Dann tat das Einhorn etwas, was es nur vor Jemandem tat vor dem es Respekt hatte. Es verbeugte sich vor mir. Ich verbeugte mich natürlich auch und war glücklich. Ich vergaß in dem Moment alle Sorgen. Alles was in meinem Leben schlecht gelaufen war. Alles wie weggeblasen.

>>Er hat Respekt vor dir!<<, rief plötzlich eine dunkele Männerstimme hinter mir. Ich hatte mich derart erschrocken das ich mich blitzschnell umdrehte und dabei hinfiel. >>Aber, aber. Vor mir brauchst du doch keine Angst haben.<<,sagte der Mann. Er sah gar nicht mal so übel aus mit seinen wasserblauen Augen und den schulterlangen, schwarzen Haaren. Er war relativ dünn und schien sportlich zu sein. 

>>Wer sind sie?<<, fragte ich, stand blitzschnell auf und richtete mich ebenso schnell schöner ein. Ich überlegte ob ich ihm gefallen könnte. >>Ich bin Luzifer...und sag bitte du und Luzifer zu mir, sonst komm ich mir so alt vor.<<, sagte Luzifer. >>Und wer bist du und was machst du hier?<<, fragte Luzifer. >>Ich bin Lydia... und habe mich verlaufen...<<, gab ich zu. >>Du solltest schnell wieder verschwinden. Du bist nämlich in Skinnys Gebiet! In dem Gebiet dieses Monsters. In so einem Gebiet sollte sich so ein hübsches Mädchen wie du nicht aufhalten! du hast Glück das Quin dich rechtzeitig gefunden hat!<<, sagte Luzifer mir.

>>Dann sollte ich jetzt gehen?<<, fragte ich etwas traurig. >>Es wäre besser, aber wir sehen uns sicherlich wieder.<<, versprach er und zwinkerte mir zu. Ich war innerlich am explodieren vor Freude. Bekomme ich vielleicht bald meinen ersten Freund? 

>>Ich muss jetzt wirklich gehen. Bis bald!<<, rief ich freudig. >>Bis bald!<<, rief er mir freundlich hinterher.

(aus der Sicht von Skinny)

Lydia rannte los. Ich schaute ihr hinterher bis sie der Wald verschluckte. Danach drehte ich mich mit einem bösen Grinsen im Gesicht zu dem Einhorn. >>Sieht aus als glaube sie das was sie sieht!<<, sagte ich zu ihm. Das Tier begann ebenfalls zu grinsen und die Haut des Tieres riss ein. Aus dem Rücken schossen zwei zerfranste Flügel empor. Das Horn verschwand und es bildeten sich zwei drachenartige Hörner. Der lächelnde Mund riss ein und wurde größer. Aus diesem Mund kamen noch spitze, dünne aber lange Zahne hervor. Aus dem mund tropfte ein wenig Speichel. Die beiden Vorderbeine bekamen anstatt Hufe zwei Pranken mit langen ca. 20 Zentimeter lange Krallen. Der Schweif wurde zu einem drei Meter langem Schwanz mit einem spitzen Dornen am Ende. Die Mähne wurde zu Nackenhaaren die sich aufstellten. Das weiße Fell, welches vorher so glatt war, wurde nun zu schwarzer Lederhaut. Die Hinterbeine behielten ihre Hufe und sahen auch noch aus wie die Hinterbeine eines Pferdes. Die Vorderbeine Jedoch veränderten sich zu Katzen bis Hundeähnlichen Vorderbeinen. Seine vorerst goldenen Augen wurden zu leuchtend Gelben mit Katzenschlitzen in sich. Ein Seelenfresser. Jene die ihre Gestalt zu einem Pferd wechseln können, jene die schon tausende Lebewesen umgebracht hatten In beiden Welten, in der Menschenwelt und der von Zalgo.

>>Du siehst gut aus Quin!<<, lachte ich. >>Nenn mich nicht so!<<, meinte der Seelenfresser, der sich leicht veräppelt fühlte. >>Schon gut Rasio, ich hör ja auf!<<. sagte ich etwas ernster. Auch ich verwandelte mich jetzt.

Meine wasserblauen Augen wurden größer und komplett schwarz. Meine Ober-und Unterlippe waren jeweils genäht. Die schulterlangen, schwarzen Haare wuchsen noch etwas und mein kompletter Körper begann zu wachsen. Ich wurde dürrer und meine Hände sahen jetzt mehr aus wie große Spinnen. 

>>Aber jetzt sag mal Skinny, warum hast du das Mädchen besser behandelt als die anderen die jemals hierher kamen?<<, fragte der Seelenfresser und schaute erst mich an und dann in die Richtung in der das Mädchen verschwunden war. >> Ich bin mir nicht ganz sicher ... <<, sagte ich und drehte mich von Rasio weg. >>Oho braut sich das was zusammen, Skinny? Hm hast du mir da etwas nicht erzählt. Das Mädchen sieht  schon schnuckelig aus. Ihr passt perfekt zusammen!<<, meinte Rasio belustigt. >>Das ist nicht witzig Rasio!<<, sagte ich musste aber trotzdem noch immer weggucken. Vielleicht hat er ja recht und ich hab mich in sie ... NEIN völlig absurd! Ich würde mich niemals ... nein!

(aus der Sicht von L. Jack)

Wir saßen nun gemeinsam am Tisch mit allen anderen aus der Familie.

>>So, ihr sagt also,das ihr sie nicht gefunden hat und Jeff dann aus Angst ich würde ihm etwas antun den Baum geschlagen und sich die Hand gebrochen hat?<<, fragte Slendy noch einmal. Alle die bei der Suche dabei waren nickten. >>Wenn das so ist dann nehme ich es euch nicht übel. Ich bin zwar auch sauer auf euch aber aus Liebe zu Jeff lass ich es lieber sein. Aber eins ist klar: Wir mussen Lydia finden!<<, sagte Slendy. Alle stimmten dem zu, was er gerade gesagt hatte. 

Plötzlich klingelte es an der Tür. Sofort teleportierte sich Offendy dort hin. Man hörte ihn leicht verärgert rufen: >>Ok, welcher Vollidiot hat Pizza bestellt!?<< -- >>Sorry!<<, sagte Rake benommen. Offendy Schmetterte die Pizza auf Rakes Platz.

Rake rührte sie jedoch nicht an. Alle redeten durcheinander was mit Lydia los sei. Marry meinte: >>Vielleicht breucht sie ja Zeit für sich. In ihrem Alter ist das nicht ungewöhnlich!<< 

Es klingelte ein zweites mal an der Haustür. Diesmal ging Splendy. Wenig später hörte man wie er freudig Lydia rief. Alle freuten sich als Splendy mit Lydia herein kam. 

Slendy teleportierte sich vor sie und umarmte sie.

(aus der Sicht von Lydia)

Er umarmte mich und sagte: >>Mach so etwas nie wieder, hörst du!?<< Ich bemerkte wie mir Tränen über die Wangen liefen. 

>>Ha-Hallo...<<, hörte ich eine Stimme hinter mir sagen. Ich erkannte sofort um wen es sich handelte.

>>WIDEMOUTH!!!<<, rief ich freudig


Fortsetzung folgt...

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