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Als meine Mutter in das Krankenhaus gebracht wurde für meine Geburt, sagte der Arzt ihr, dass etwas mit mir nicht stimmte. Waren es meine 10 cm langen Haare bei meiner Geburt, die ich bei der Geburt aufwies, oder die gelblichen Augen die ich ebenfalls besaß. Ich wusste es ja damals nicht. Aber auch sonst niemand wusste was ich hatte. Ob es tödlich war oder doch harmlos. Meine Mutter war verzweifelt und konnte vor Sorge bald nicht mehr klar denken. Ich, da ich damals noch so jung war, verstand den Grund zur Aufregung nicht.

Ich musste mit ansehen, wie meine Mutter geistlich krank wurde und sehr abnahm. Sie wurde dürr. Ja, vor all der Sorge um mich, achtete meine Mutter nicht mehr richtig auf sich. Sie hatte die komplette Kontrolle verloren.

Sie wollte immer für mich da sein. Ich weinte oft, da ich ja noch ein Baby im Alter von einem Jahr war. Doch meine Mutter war immer da, für mich.

Sie vernachlässigte alles; Freunde, Familie, Arbeit um sich um mich kümmern zu können. Ich war damals jung, aber merkte irgendwann das meine Mutter sehr dürr und schwach war.

Irgendwann war es dann soweit, sie wurde krank. Ihr Immunsystem litt unter ihrem mageren, schwachen Körper. Es konnte sie nicht mehr vor Krankheiten schützen. Der leichteste Schnupfen konnte ihr somit den Tod bringen. Ich sah sie ... schwach und krank. Trauer umhüllte mich. Ich weinte.

Sie kam zu mir und redete mit mir, das alles gut werden würde. Doch ich merkte, dass sie sogar Probleme damit hatte mich hoch zu nehmen. Damals wusste ich nicht das dies das letzte Mal war wo ich sie jemals sehen würde. Doch sie beruhigte mich und ich sprach einmal deutlich ``Mama`` aus.

Sie weinte nun, vor Freude, gab mir eine Flasche Milch und legte mich danach zurück in mein Bettchen. Dann ging auch sie zu Bett. Nach längerer Zeit wurde sie müde und schloss ihre Augen...

Für immer...

Ich weinte erneut ... ich spürte, dass etwas passiert sein musste, denn am nächsten Morgen kam sie nicht wie üblich zu mir an das Bett lam. Ich weinte den ganzen nächsten Tag über. Doch das schien die Nachbarn nicht zu stören. Sie mähten ihre Rasen, brachten den Müll raus, unterhielten sich. Was sie üblich halt sie taten. Doch keiner hörte mich ... oder besser... keiner WOLLTE mich hören!

Und so weinte ich bis in die nächste Nacht hinein vor Hunger und darüber dass meine Mutter nicht mehr zu mir kam. Es ... es war kalt ... kalt und dunkel. Ich wurde schwach da ich nichts mehr gegessen hatte. Alles war so ... so ohne Liebe ... ich war allein ... ohne Schutz.

Ich weinte trotz aller Schwäche, in der Hoffnung mich würde jemand hören.

Es muss wohl mitten in der Nacht gewesen sein, als ich zwei Männer näher an das Fenster meines Zimmers stapften. Ich hörte ihre Schritte und verstummte schlagartig von meinem Weinen. Ich hörte wie der eine sagte: >>LASS ES AUFHÖREN BITTE!<< Der andere stöhnte nur. Ich hatte Angst. Dann verstummten sie Schritte. Ich blieb ebenfalls ganz ruhig. Nicht im Wissen was als nächstes passiert.

Plötzlich, ohne Vorwarnung wurde das Fenster eingeschlagen. Die Glassplitter verteilten sich durch das halbe Zimmer. Ich hatte mich erschrocken und weinte vor Angst. >>DIESES BABY!!!<<, rief der Eine wieder. Und kletterte durch das Fenster. Er war wohl um die 20 Jahre alt. Schwarze Hose, weißer Hoodie und sein Gesicht...es war weiß, schwarz umrandete Augen und ein blutiges, bis zu den Ohren verzerrtes Grinsen. Seine Haare waren schwarz und hingen ihm bis zur Brust. Sie waren ein wenig zerzaust. Eine zweite Gestalt trat ein. Sie war riesig und trug einen vernehmen Anzug. Im Gegensatz zu dem grinsendem Typ, hatte dieser keines. Nur einen weißen, kahlen Kopf. Der ohne Gesicht schaute zu mir.

>>Zeit schlafen zu gehen, Baby!<<, rief der mit dem Grinsen. >>STOP JEFF!<<, rief der ohne Gesicht der plötzlich einen Großen Mund hatte. In diesem Mund waren spitze Zähne und eine lange Zunge. Der Mund verschwand wieder. >>Sie ist anders!<<, Sagte der Gesichtslose und nahm mich hoch. Der grinsende schaute den Großen nur fassungslos an.

Ich schaute den Großen an und sagte: >>Dada!<<

So vergingen 11 Jahre Bearbeiten

Ich war nun 13 Jahre alt und ein stolzes Mitglied einer ehrwürdigen ´Familie´.

Es war ein Montag und ich wachte gerade verschlafen auf. Als plötzlich Jemand mit voller Wucht gegen meine Zimmertür schlug. Ich sprang vor Schreck auf und war nun 100 prozentig wach. Ich stand auf und schaute nach wer das sein könnte. Der Holzboden unter mir quietscht leise. Ich öffnete die Tür und erwartete Jemanden dahinter. Doch da war niemand. Der lange, große Flur, des zweiten Stocks, der Großen Villa mitten im Wald, war leer. Niemand weit und breit. Also schloss ich die Tür wieder und fragte mich wer des hätte sein können.

Am Ende meines relativ großen Raumes, war ein Fenster, aus dem ich Ausblick über den großen Garten der Villa und dem Wald dahinter hatte. Ich sah im Garten zwei meiner Familienmitglieder auf dem Gras liegen. Jeff und Smile.Dog. Smile hat seinen Kopf auf Jeffs Brust gelegt und Jeff strich über dessen Rücken. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Sie verstanden sich wie Pech und Schwefel.

Ich verharrte noch einige Minuten so das ich sie einfach nur beobachtete beide, wie sie einfach nur lagen und sich anscheinend unterhielten. Doch ich konnte es nicht genau sehen, ob sie sich unterhielten. Da sie im zweiten Stock wohnte. Dort wo die Mädchen der Familie wohnten. Die Jungs wohnten im ersten Stock und das Wohnzimmer, Küche und einige leerstehende Räume waren im Erdgeschoss zu finden.

Ich wandte mich von Jeff und Smile ab und zog mich um. Von meinem Schlafzeug zu meinem alltäglichen Klamotten. Die aus einem Schwarzen bis zum Knie reichendem Kleid Bestand und einem silbernen Gürtel um der Hüfte bestand. Aber auch eine schwarze Strumpfhose ziehe ich eigentlich immer darunter an.

Vor dem Spigel bemerkte ich dann, dass ich meine bis zum Hintern langen, schwarze Haare noch nicht gekämmt hatte. Also tat ich auch dies. Ich betrachtete mich im Spiegel und nickte zufrieden mit mir selbst. Die Tür quietschte kaum hörbar und ich ging aus meinem Zimmer. Die kalten Fliesen unter meinen Füßen, erinnerten mich ein ein schlimmes Erlebnis als ich sechs Jahre alt war.

Ich bin damals nur mit Socken über die Fliesen geschlittert als fast alle auf der Jagd waren. Nur Wenige blieben zuhause. Darunter: Clockwork, Splendorman, Offenderman, Mr.Widemouth und ich.

Also ich schlitterte über die Fliesen, als Mr.Widemouth plötzlich um die Ecke kam und mich zuerst nicht sah. Aber ich sah ihn und kreischte. Mr.Widemouth erschrak sich und versuchte aus dem Weg zu springen, aber es war zu spät. Ich stolperte über sein Bein. Mit vor Schreck weit geöffnetem Mund, fiel ich mit den Zähnen zuerst auf die harten, kalten Fliesen. Es knackte laut als ein meiner Zähne abbrach. Ich habe gespürt wie Blut aus meinem Mund floss und Mein Zahn auf dem Boden vor mir lag. Ich weinte vor Schmerzen. Aber Mr.Widemouth war da, er war immer da wenn ich etwas brauchte.

Ich erinnerte mich nur ungern an dieses Ereignis. Doch es Bringt auch gute Erinnerungen von Mr.Widemouth mit sich. Also war nicht alles negativ gewesen. Doch trotz all den guten Erinnerungen erinnerte ich mich ungern daran. Also verwarf ich die Gedanken an dieses Ereignis und öffnete mich für neue Gedanken. Zum Beispiel das gleich Holzstufen kommen und keine Fliesen.

Ich ging gemütlich die Treppe herunter, als Clockwork mir entgegen kam. Sie lächelte mich freundlich an, und ich lächelte zurück. >>Clockwork... deine Uhr ist stehengeblieben.<<, sagte ich freundlich zu ihr und deutete auf ihre Uhr die sie anstatt ihr linkes Auge hatte. >>Oh ... eh ... danke ... <<, rief sie mir noch hinterher während sie nach oben rannte.

Ich ging weiter in das riesige Wohnzimmer wo sich die meisten meiner Familie befinden. Meine Familie besteht aus: Slenderman, Trenderman, Offenderman, Splendorman, Sonic.exe, Ticci-Toby, Clockwork, Jane und Jeff the killer, Smile.dog, Sally, BEN, Eyeless Jack, Laughing Jack, Mr. Widemouth, Hoodie, Masky, The Rake, Salt, Das Lavandia Symdrom und mir ... Lydia. BEN spielte gerade Majoras Mask, Slendy las gerade Zeitung, Und der Rest unterhielt sich.

Ich ging an ihnen vorbei in den Garten. Dort war ich ungestört und konnte ein wenig singen. Niemals wollte ich vor jemandem singen, weil ich immer dachte das die anderen denken ich könnte nicht singen.

Ich war also nun im Garten, allein, perfekt! Ich begann zu singen. Ich wusste nicht was ich sang, ich ließ meinem Inneren freie Bahn. Ich setzte mich auf die Bank und beobachtete während ich sang den Garten und den darum liegenden Wald. Es war Spätsommer. Zu dieser Zeitwar der Gartenwunderschön. Blumen auf der großen Wiese, Fische die durch die kristallklaren Bäche unseres Gartens schwammen, die Bäume waren giftgrün und färbten sich langsam golden. Es war wunderschön. Wie jedes Jahr!

Jemand hinter mir riss mich aus meinen Gedanken. Ich schreckte hoch und drehte mich ruckartig um. >>Oh... ich wollte dich nicht erschrecken...<<, sagte Mr.Widemouth hinter mir. Er war nur halb so groß wie ich, wenn nicht noch kleiner. >>Du hast mich aber erschrocken...<<, sagte ich mit gespieltem Tadel. Mr.Widemouth setzte sich neben mich und wir unterhielten uns eine Weile.

Irgendwann sagte er, er habe noch etwas zu tun und verschwand. Ich schaute ihm fragend hinterher. Seit wann hatte Mr.Wiemouth etwas zu tun ...

Ich dachte nicht weiter darüber nach und ging in die Villa zurück. Dort sah ich schon, wie sich alle auf den Weg ins Esszimmer machten. Ich schloss mich ihnen an.

Im Esszimmer waren nun alle verammelt. Alle, außer einer. >>Slenderman... wo ist den Mr.Widemouth?<<, fragte ich ihn. Alle schauten einander an. Slender gab als Antwort:>>Mir sagte er nur, er hätte etwas zu tun gehabt.<<

Dann mischte Jeff sich ein:>>Ich habe gesehen das er in den Wald gegangen ist...und zwar in Richtung Skinnys Gebiet!<<

Alle erschraken auch Slenderman. >>Hast du dies wirklich mitbekommen?<<, fragte Slenderman sicherheitshalber noch einmal nach. >>Ja!<<, rief Jeff. Alle redeten jetzt über Mr.Widemouth. Das er uns verraten würde und ähnliches. In mir wuchs Wut und ich hielt das nicht mehr aus. Ich schlug die Hand auf den Tisch und schrie:>>WIDEMOUTH WÜRDE SO ETWAS NIEMALS MACHEN!!!<< >>Lydia ... Kind ... beruhige dich...<< versuchte mein Onkel Splendorman mich zu beruhigen. Ich ignorierteihn und schrie weiter:>>ICH FINDE DAS RICHTIG MIES VON EUCHSO ETWAS HINTER SEINEM RÜCKEN ZU SAGEN!!!<<

Nun griff Slenderman ein: >>Lydia!<< schrie dieser. Ich warf meinen Stuhl um und rannte mit Tränen vor Wut und Trauer in den Garten. Auf die Bank wo Widemouth und ich unser letztes Gespräch geführt hatten, bevor er ging.

Ich betete: >>Bitte, Widemouth, Bitte lass es nicht so sein wie sie es denken! Verrate uns nicht!<<

Wird Widemouth seine Familie an Skinny, deren Ernstesten Feind verraten haben?

Info am Rande:

Ich habe diese Zeichen: ´´<<´´´´>>´´ verwenden müssen. Aus technischen Gründen. Also bitte keine Kritik darüber. Danke :)

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