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Sie lösten unsere Fesseln und führten uns in einen großen Raum mit sehr vielen Betten. „Geht schlafen!“, befahl Jeff. „Morgen beginnen wir mit dem Training.“, sagte Ben. Dann gingen sie.

Kilian ist schnell eingeschlafen, aber ich konnte nicht. Ich musste lange in mein Kissen weinen, weil mein Vater tot war. Ich würde ihn niemals wieder sehen. Doch dann hörte ich Schritte. Ich tat nach einer Zeit so, als würde ich schlafen. Doch als die Schritte leiser wurden, schlief ich dann endlich ein.

Am nächsten Morgen wachte ich auf. Irgendetwas war komisch. Ich hörte ein Schnarchen. Doch Kilian war es nicht. Ich richtete mich langsam auf. Die drei „Anführer“ müssen scheinbar nicht schlafen. Doch dann sah ich ein Mädchen. Sie hatte braune Augen und ebenso braune Haare.

Neben ihr stand ein Junge. Er hatte dunkelbraune Haare und braune Augen.

Ich wusste sofort, dass es Geschwister sein müssen. Doch dann sah ich noch andere Kinder.

Einen großen, dunkelhäutigen Jungen und einen kleinen mit blonden Haaren. Sie sahen alle sehr verwundert aus und schienen auch genau so wenig wie wir zu wissen. Plötzlich hörten wir alle eine Stimme: „Gut, dass ihr alle wach seid. Wir beginnen gleich mit dem Training."

Ein paar erwähnten, dass sie Hunger haben. „Geht zum Supermarkt nebenan. Dort könnt ihr euch aussuchen, was ihr essen wollt. Kommt in einer halben Stunde zurück“, sagte Ben.

Erst jetzt bemerkte ich, wie hungrig ich war. Der Supermarkt sah noch einigermaßen normal aus. Bis auf die Kleinigkeit, dass überall Blut war. Ein paar Leuten wurde so übel, dass ihr Hunger für den Rest des Tages verflog.

Kilian hat sich fast übergeben. Die meisten nahmen sich Brot. Der Dunkelhäutige nahm sich sogar eine DVD, weil in seinem Schlafraum ein Fernseher war. Nach zehn Minuten kamen wir wieder zurück.

Die meisten aßen kaum etwas, weil sie zu sehr vom Blut angeekelt und geschockt waren. So saßen sie einfach nur still und mit leeren Blick an ihren Plätzen.

Nach einiger Zeit betrat Jeff den Raum. Fast alle hatten Angst vor ihm, gerieten bei seinem bloßen Anblick in leichte Panik. Ich aber nicht. Jeff verkündete: „Ihr alle kommt nun mit auf den Trainingsplatz“.

Wie es sich herausstellte, waren wir die ganze Zeit in sowas Ähnlichem wie einer kleinen Jugendherberge.

Der Trainingsplatz war eine große Wiese hinter dem Gebäude. Dort war eine Kiste mit Waffen. 

„Nehmt euch eine Waffe, die euch gefällt“, befahl Jeff.

Wir waren uns zuerst nicht volkommen sicher, aber dann nahm doch jeder eine Waffe. Ich wählte ein Messer, so wie die anderen. Nur Kilian und der Dunkelhäutige hatten andere Waffen. Kilian hatte einen Bogen. Der Dunkelhäutige eine Keule. Daraufhin begann unser Training. Es war verdammt hart...

In den ersten Tagen wurde uns beigebracht, wo die Schwachstellen eines Menschen sind.

Dann zeigten sie uns, wie man richtig kämpft. Nach einer Woche bekamen wir Eyeless Jack als Übungs-Gegner und wir mussten gegen ihn kämpfen.

Nur der Blonde hat ihn einmal getroffen, aber sonst hat es niemand geschafft. Wir haben uns auch oft gegenseitig bekämpft.

Kilian war sehr gut mit dem Bogen. Wir haben uns mit der Zeit besser kennengelernt, haben uns die Namen gesagt. Der Dunkelhäutige hieß Rami.

Der Blonde hieß Erik und die Geschwister hießen Georg und Lena.

Mit der Zeit wurden wir immer besser. Irgendwann besiegte jeder Jack. Doch Jeff war immer noch zu stark für uns. Dann sagte Jack, dass er eigentlich auch besser kämpft. Das hat alle uns etwas entmutigt, aber wir gaben nicht auf. Wie denn auch? Irgendwann sagte Ben:

„Bald beginnt unsere erste Mission. Wir stürmen ein kleines Gefängnis. Das Arkham Asylum. Es ist in der virtuellen Welt. Nur bestimmte Leute können in die virtuelle Welt. Dort steht das Arkham Asylum. Ich kann dorthin. Macht euch bereit, morgen geht es los.

Unser Hauptziel ist "The Sleeper."  Erstaunlicherweise stellte niemand eine Frage oder niemand traute sich. Ich tippe auf Letzteres, wir hatten großen Respekt vor den Anführern.

Nachdem wir am nächsten Tag „gefrühstückt“ haben, sagte Ben, dass wir einen Kreis bilden und die Hände aneinander halten sollen. Als wir das gemacht hatten, schloss Ben die Augen. Plötzlich drehte sich alles.

Ben sagte nur noch "Festhalten!". Dann wurden wir in einen grünen Strudel gezogen.

Ein paar schrien. Doch so plötzlich wie es angefangen hatte, hörte es auch auf.

Wir waren in einer seltsamen Welt. Überall waren irgendwelche Dinge aus Videospielen. Fast so, als wären wir in der Fantasiewelt eines kleinen Videospiel-Suchtis gelandet. Vor uns lag das Arkham Asylum. Das Tor war zum Glück offen. Der Rest der Mission lief relativ einfach. Doch vor dem ersten Zellentrakt standen sechs Wachen. Zuerst dachten wir, Ben würde diese erledigen, weil er, wie er sagt, in der virtuellen Welt sehr stark sei. Doch dann begriff ich: Sechs Wachen. Sechs Rekruten.

Erik stürmte vor und schnitt dem ersten die Kehle auf. Rami schlug seine Keule auf den Kopf der zweiten Wache. Man hörte ein leises Knacken. Georg und Lena erstachen zwei Wachen und Kilian schoss der anderen Wache einen Pfeil in den Kopf. Den Letzten köpfte ich. Zum ersten Mal war ich für die Länge meines Messers dankbar.

Im Zellentrakt öffneten wir die Zellen. Doch kein Mensch verließ die Zellen. Als wir die Zellen durchsuchten, stellten wir fest, dass die Gefangenen festgebunden waren. In der dritten Zelle fanden wir ein Mädchen.

Sie hatte braunes, an der Spitze rot werdendes Haar. Ihre Jacke war blutrot und hatte sehr viele Taschen.

Misery

Misery The Killer

Sie war fest angebunden und schien zu schlafen. Jeff ging in die Zelle und löste die Fesseln. Sofort wachte das Mädchen auf.

„Wie heißt du?“, fragte Jeff.

„Ich bin Misery“ antwortete das Mädchen. Alle nahmen zuerst an,

dass Jeff auch sie töten will. Doch dann stand sie auf. Sie hatte blaue Augen. Ben fragte Misery:

„Willst du dich uns anschließen?“

„Ja“, antwortete diese und schloß unserer Gruppe nach.

In der letzten Zelle war der, den wir gesucht hatten: The Sleeper. Ben löste auch seine Fesseln. The Sleeper war schon erwachsen. Er hatte graue Haut und weiße Haare. Seine Lederjacke war braun und an seinem Gürtel hing ein Schwert.

An seiner grauen Hose war noch ein Messer. Seine Augen waren komplett rot. Er stöhnte. Als er Ben sah, zog er sein schwarzes Schwert. Ben zog plötzlich ein grün leuchtendes Schwert, sagte jedoch: „Wir müssen nicht kämpfen. Willst du dich uns anschließen?“

„Wenn ihr Rebellen seid, ja“, antwortete The Sleeper leicht grinsend.

„Gut“, stellte Ben fest.

In den anderen Zellen waren keine Kreaturen mehr. Bis auf ein paar Wachen sind auch keine Menschen mehr umgekommen.

Dann reisten wir zurück in die reale Welt. The Sleeper und Misery bekamen ein Zimmer und Ben verkündete stolz: „Ihr seid alle tapfer und mutig. Heute war ein anstrengender Tag. Doch morgen wird es mit Sicherheit um einiges schlimmer. Ihr müsst jetzt auch mit The Sleeper und mit Misery trainieren. Ihr solltet schlafen gehen und euch ausruhen. Bis Mmrgen.“

Daraufhin gingen wir schlafen.

IM SLENDERMANSION

„Lord? Man hat das Arkham Asylum angegriffen. Darf ich mich rächen und zurückschlagen?“

Pervy sonicexe by paurachan-d5zczmr

Sonic.exe Lord der Virtuellen Welt

„Nein, Sonic.exe. Du bist vielleicht der Lord der virtuellen Welt, aber ich bin immer noch dein Lord“ antwortete Slenderman. "Ich will sehen, was sie erreichen.“

„Ja mein Lord.“

Fortsetzung folgt...

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Nightmareslumber2014

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